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Das ist neu

Collage: Zoologischer Garten Wuppertal, Kaiserwagen der Wuppertaler Schwebebahn und Märchenbrunnen im Zooviertel Wuppertal

Damit regelmäßige Besucher/innen dieser Webseite nicht die gesamte Webseite nach Neuem durchsuchen brauchen, werden hier die Veränderungen der letzten Wochen notiert.

 

 


 

Südpudus im Grünen Zoo Wuppertal

Im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal können Zoogäste derzeit an vier Orten Südpudus entdecken:

In der Aralandia-Anlage leben zwei männliche Südpudus.

Im Südamerika-Haus und auf der dazugehörenden Außenanlage leben zwei weibliche und ein männliches Südpudu.

Am Vogel-Haus leben insgesamt fünf Südpudus. Ein männlicher Südpudu, zwei adulte weibliche Südpudus und ein weibliches Südpudu-Jungtier sind zusammen auf der Außenanlage unterhalb des Vogel-Hauses zu sehen. Ein weiteres weibliches Südpudu-Jungtier lebt separat neben der Vierer-Gruppe am Vogel-Haus, um Inzucht zu vermeiden.

Auf der eigentlichen Südpudu-Anlage am Überwinterungs-Haus lebte bis gestern ein Südpudu-Zucht-Paar, der männliche Südpudu "Max" und der weibliche Südpudu "Infierno".

Südpudus Max und Infierno innerhalb des Zoos umgezogen

Am Dienstagnachmittag, dem 16. April 2024 wurde das Südpudu-Zucht-Paar "Max" und "Infierno" innerhalb des Grünen Zoo Wuppertal umgesiedelt.

Von der eigentlichen Südpudu-Anlage am Überwinterungs-Haus wurden diese beiden Südpudus in die umgestaltete Anlage neben die Berg-Karakaras gebracht.

Am 17. April 2024 konnten Zoogäste beobachten, wie "Max" und "Infierno" sehr interessiert ihre neue Außenanlage inspizierten.

In der umgestalteten Anlage neben den Berg-Karakaras lebten ehemals die beiden Kleinen Pandas und später die beiden Rotfuß-Seriemas.

Von der neuen Anlage für das Südpudu-Zucht-Paar "Max" und "Infierno" könnten die beiden Südpudus durch eine im Zaun eingebaute Kiste in die Voliere der Berg-Karakaras gelangen. Allerdings war dieser Durchgang aktuell noch nicht für die Südpudus geöffnet.

In Kürze Umzug der Südpudus vom Vogel-Haus zum Überwinterungs-Haus

Um Platz für die Bauarbeiten für die geplante neue Anlage für Hirscheber zu schaffen, werden die fünf Südpudus vom Vogel-Haus alsbald zum Überwinterungs-Haus umziehen. Die jetzige Vierer-Gruppe wird wohl auf das Areal ziehen, auf dem bis gestern "Max" und "Infierno" lebten. Das bisher separat gehaltene weibliche Südpudu-Jungtier kommt wohl weiterhin separat in das Überwinterungs-Haus und kann eine Mini-Außenanlage am Überweinterungs-Haus nutzen.

:: 17. April 2024 ::

 

Männlicher Südpudu MAX am 17. April 2024 auf der neuen Pudu-Anlage neben der Anlage für die Berg-Karakaras im Grünen Zoo Wuppertal

Männlicher Südpudu MAX am 17. April 2024 auf der neuen Pudu-Anlage neben der Anlage für die Berg-Karakaras im Grünen Zoo Wuppertal.

Im Hintergrund die Kiste, die als Durchgang für die Südpudus zum Nachbargehege eingebaut wurde.

 

Weiblicher Südpudu INFIERNO am 17. April 2024 auf der neuen Pudu-Anlage neben der Anlage für die Berg-Karakaras im Wuppertaler Zoo

Weiblicher Südpudu INFIERNO am 17. April 2024 auf der neuen Pudu-Anlage neben der Anlage für die Berg-Karakaras im Wuppertaler Zoo.

 


 

Brütende Eselspinguine

Aufmerksame Zoogäste im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal konnten am 17. April 2024 im Pinguin-Haus mindestens fünf Eselspinguine auf jeweils einem Ei entdecken.

Direkt hinter der Glasscheibe in der Nähe der Treppe gibts es vier Nester für Eselspinguine. In den rechten drei der vier Nester liegt jeweils ein Ei, das bebrütet wird.

Bei den hinteren Nestern nahe der rechten Seitenwand der Pinguin-Anlage gibt es zwei Nester mit jeweils einem Ei, das bebrütet wird.

:: 17. April 2024 ::

 

Eselspinguin mit Ei im Nest am 17. April 2024 hinter der Glasscheibe im Pinguin-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Eselspinguin mit Ei im Nest am 17. April 2024 hinter der Glasscheibe im Pinguin-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Eselspinguin mit Ei im Nest am 17. April 2024 hinter der Glasscheibe im Pinguin-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Eselspinguin mit Ei im Nest am 17. April 2024 hinter der Glasscheibe im Pinguin-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Eselspinguin mit Ei im Nest am 17. April 2024 hinter der Glasscheibe im Pinguin-Haus im Zoo Wuppertal

Eselspinguin mit Ei im Nest am 17. April 2024 hinter der Glasscheibe im Pinguin-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Eselspinguin mit Ei im Nest am 17. April 2024 hinten an der Wand im Pinguin-Haus im Wuppertaler Zoo

Eselspinguin mit Ei im Nest am 17. April 2024 hinten an der Wand im Pinguin-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Eselspinguin mit Ei im Nest am 17. April 2024 hinten an der Wand im Pinguin-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Eselspinguin mit Ei im Nest am 17. April 2024 hinten an der Wand im Pinguin-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Elefantenkuh „Sweni“ verlässt den Grünen Zoo Wuppertal:
„Sweni“ soll eine neue Familie im Zoo Magdeburg gründen

Dass Elefanten die Herde verlassen ist sowohl in zoologischen Einrichtungen, als auch im natürlichen Lebensraum nicht ungewöhnlich. In der Natur leben Elefanten in sogenannten Matrilinien. Das heißt, eine Leitkuh lebt mit ihren direkten weiblichen und den heranwachsenden männlichen Nachfahren zusammen. Die jungen Bullen wandern aus der Gruppe ab, wenn sie geschlechtsreif werden.

Gelegentlich finden sich Elefanten auch zu größeren Gruppen zusammen, die allerdings meist nicht dauerhaft bestehen. Regelmäßig trennen sich die einzelnen Matrilinien aus diesen Großherden wieder heraus.

Es kann auch dazu kommen, dass sich eine neue Matrilinie von einer bestehenden abspaltet, wenn beispielsweise eine Tochter der Leitkuh mit ihren Töchtern aus der Gruppe abwandert. Dieses Abwandern kann dabei verschiedene Gründe haben, z.B. ein nicht ausreichendes Futterangebot für die gesamte Gruppe.

Sozialstrukturen bei Elefanten sind also flexibel und Sozialverbände sind häufig im Umbruch, da nur die ursprüngliche Matrilinie ein konstantes Gefüge bildet.

Warum wird Sweni abgegeben?

Sweni ist kein Teil der Wuppertaler Matrilinie, da Sweni in keinem verwandtschaftlichen Verhältnis zu den anderen Elefanten im Grünen Zoo Wuppertal steht. Die Elefantengruppe ist für Sweni demnach ihr jetziges Sozialgefüge, allerdings nicht ihre Familie. Die Leitkuh der Wuppertaler Herde ist Sabie. Alle Tiere außer Sweni sind ihre direkten Nachkommen. Sweni hatte bisher nur männliche Nachkommen und ihr letztes Jungtier ist leider an Tetanus gestorben, sodass sie noch keine eigene Matrilinie aufbauen konnte. Zwei ihrer Söhne wurden mit Beginn der Geschlechtsreife an andere Zoos abgegeben.

Als Tier, das nicht zum Familienverband gehört, steht Sweni in der Gruppenstruktur immer am unteren Ende. Das kann unter Umständen auch Stress für das Tier bedeuten, der für Tierpflegende, Besucherinnen und Besucher nicht immer zu sehen ist. Umgekehrt kann auch Sweni selbst für Stress in der Gruppe sorgen, wenn Sabie z.B. für medizinische Zwecke kurz vom Rest der Herde abgesperrt wird. Auf der anderen Seite kümmert sie sich auch mit um „Mali“, das jüngste Kalb der Herde. Dies ist ein Verhalten, dass auch aus der Natur bekannt ist, da Elefantenkühe sich um fremde Jungtiere mitkümmern, wenn sie selbst jungtierlos sind.

Sweni und Sabie sind 1995 mit den beiden weiteren Kühen „Punda“ und „Numbi“ als Waisen aus dem Krüger National Park in Südafrika in den Wuppertaler Zoo gebracht worden. Sie sind alle nicht miteinander verwandt. Punda und Numbi haben beide – ganz ähnlich wie jetzt Sweni – den Grünen Zoo Wuppertal schon vor einigen Jahren verlassen, um eigene Matrilinien jeweils in Beekse Bergen und Wien zu bilden. Dies soll nun auch Sweni ermöglicht werden.

Die Gruppenzusammenstellung und die Zucht von Afrikanischen Elefanten wird im Rahmen des EAZA Ex-Situ Programms (EEP) koordiniert. Der vom EEP geförderte Aufbau von Matrilinien hat die Haltung und die Zucht von Elefanten in europäischen Zoos maßgeblich verbessert. Diese Initiative soll nun mit dem Umzug von Sweni erfolgreich fortgeführt werden. In Zukunft wird Sweni hoffentlich bald ihre eigene Matrilinie aufbauen, sodass die Nachkommen im Schutz der Herde geboren werden und heranwachsen können, wie in der Natur.

Warum wird Sweni jetzt abgegeben?

Sweni hätte wie Punda und Numbi durchaus früher abgegeben werden können, wenn eine passende Stelle in einem anderen Zoo verfügbar gewesen wäre. Das ist im Zoo Magdeburg jetzt der Fall.

Der Umzug nach Magdeburg bedeutet eine große Chance für Sweni. Dort leben zurzeit nur der Elefantenbulle „Kando“ und die alte, nicht mehr zeugungsfähige Elefantenkuh „Mwana“. Der Zoo Magdeburg möchte eine neue Matrilinie aufbauen. Das kann hier mit Sweni verwirklicht werden, wodurch sie dann auch eine eigene Familie bekommt.

Sweni zieht auf eine neue, hochmoderne Anlage. Erst 2017 wurde im Zoologischen Garten Magdeburg der AFRICAMBO-Komplex als Savannenanlage mit gut zwei Hektar Fläche eröffnet, deren Herzstück die neue Elefantenanlage bildet. Die Elefanten sind hier mit Grünen Meerkatzen und Löffelhunden vergesellschaftet.

Zukunft der Elefanten in Wuppertal

Durch den Umbau der Elefantenanlage ist eine Zucht in Wuppertal zurzeit nicht möglich. Unser letzter Elefantenbulle „Tooth“ ist aktuell wieder im Zoo in Rhenen in den Niederlanden, da die Bullenanlage der erste Bauabschnitt ist, der beim Neubau der Wuppertaler Elefantenanlage in Angriff genommen wird. In einem ersten Schritt werden nun erst einmal neue Anlagen für die Sulawesi-Hirscheber und die Kängurus gebaut, damit ihre alten Anlagen der Erweiterung der Elefantenanlage weichen können.

Mit dem abgeschlossenen Umbau soll dann die eine Matrilinie mit Sabie als Leitkuh sowie eine Jungbullengruppe und ein neuer Zuchtbulle gehalten werden. Diese eine Matrilinie wird dann auch wesentlich mehr Platz zur Verfügung haben. Die Erweiterung soll die Elefantenanlage des Grünen Zoo Wuppertal sie zu der modernsten Anlage für Afrikanische Elefanten in ganz Europa machen. „Wuppertal soll die Hauptstadt des Afrikanischen Elefanten in Europa werden.“, so Zoodirektor Dr. Arne Lawrenz.

:: Pressemitteilung Der Grüne Zoo Wuppertal ::
:: 17. April 2024 ::

 

Transport-Container für die Afrikanische Elefanten-Kuh SWENI am 17. April 2024 auf der ehemaligen Bullen-Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Transport-Container für die Afrikanische Elefanten-Kuh SWENI am 17. April 2024 auf der ehemaligen Bullen-Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Transport-Container für die Afrikanische Elefanten-Kuh SWENI am 17. April 2024 vor dem Elefanten-Haus auf der ehemaligen Bullen-Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Transport-Container für die Afrikanische Elefanten-Kuh SWENI am 17. April 2024 vor dem Elefanten-Haus auf der ehemaligen Bullen-Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

Am Montagnachmittag, dem 15. April 2024, wurde der Transport-Container für die Afrikanische Elefanten-Kuh "Sweni" auf die ehemaligen Bullen-Außenanlage vor das Elefanten-Haus gestellt.

In der nächsten Zeit wird mit "Sweni" das sogenannte Kisten-Training praktiziert.

 


 

Kalifornischer Seelöwe unter Wasser

Die ehemalige Eisbären-Anlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal wurde im letzten Jahr als Erweiterungs-Anlage für die Kalifornischen Seelöwen umgestaltet.

Nach zögerlicher Nutzung der Erweiterungs-Anlage durch die Kalifornischen Seelöwen gehen mittlerweile die Kalifornischen Seelöwen auch ohne Fisch-Lockungen des Tierpflege-Teams über den Schwimm-Steg auf das neue Areal.

Lediglich die älteste Kalifornische Seelöwin, die im Jahr 2007 geborene "Pebbles", will wohl nicht auf die ihr bisher nicht bekannte Erweiterungs-Anlage.

Bei relativ klarem Wasser im Becken der Erweiterungs-Anlage können Zoogäste im Grünen Zoo Wuppertal die Kalifornischen Seelöwen auch unter Wasser betrachten.

Gerade die Seelöwen-Jungtiere sind noch verspielt und agieren gern mit den kleinen Zoogästen jenseits der Glasscheibe.

:: 16. April 2024 ::

 

Kalifornischer Seelöwe unter Wasser am 14. April 2024 auf der Erweiterungs-Anlage der Seelöwen im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Tina Stumpe)

Kalifornischer Seelöwe unter Wasser am 14. April 2024 auf der Erweiterungs-Anlage der Seelöwen im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Kalifornischer Seelöwe unter Wasser am 14. April 2024 auf der Erweiterungs-Anlage der Seelöwen im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Tina Stumpe)

Kalifornischer Seelöwe unter Wasser am 14. April 2024 auf der Erweiterungs-Anlage der Seelöwen im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Kalifornischer Seelöwe unter Wasser am 14. April 2024 auf der Erweiterungs-Anlage der Seelöwen im Zoo Wuppertal (Foto Tina Stumpe)

Kalifornischer Seelöwe unter Wasser am 14. April 2024 auf der Erweiterungs-Anlage der Seelöwen im Zoo Wuppertal.

 

Kalifornischer Seelöwe unter Wasser am 14. April 2024 auf der Erweiterungs-Anlage der Seelöwen im Wuppertaler Zoo (Foto Tina Stumpe)

Kalifornischer Seelöwe unter Wasser am 14. April 2024 auf der Erweiterungs-Anlage der Seelöwen im Wuppertaler Zoo.

 

Kalifornische Seelöwen unter Wasser am 14. April 2024 auf der Erweiterungs-Anlage der Seelöwen im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Tina Stumpe)

Kalifornische Seelöwen unter Wasser am 14. April 2024 auf der Erweiterungs-Anlage der Seelöwen im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Streifengans auf dem Wasser

Fast schon auf dem Wasser bewegte sich eine Streifengans am kleinen Ententeich im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

:: 16. April 2024 ::

 

Streifengans auf dem Wasser am 14. April 2024 am kleinen Ententeich im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Tina Stumpe)

Streifengans auf dem Wasser am 14. April 2024 am kleinen Ententeich im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Hyazinth-Ara am Wasser

Ein trinkender Hayzinth-Ara spiegelte sich am 14. April 2024 im Wasser der begehbaren Aralandia-Voliere im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

:: 16. April 2024 ::

 

Hyazinth-Ara am 14. April 2024 am Wasser in der begehbaren Aralandia-Voliere im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Tina Stumpe)

Hyazinth-Ara am 14. April 2024 am Wasser in der begehbaren Aralandia-Voliere im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Hyazinth-Ara am 14. April 2024 am Wasser in der begehbaren Aralandia-Voliere im Wuppertaler Zoo (Foto Tina Stumpe)

Hyazinth-Ara am 14. April 2024 am Wasser in der begehbaren Aralandia-Voliere im Wuppertaler Zoo.

 


 

Mishmi-Takin am Wasser

Den Mishmi-Takinen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal stehen auf dem großen Teilbereich der Takin-Außenanlage zwei kleinere Wasserstellen zur Verfügung.

Ansonsten können die Mishmi-Takine ihren Durst auch an diversen Tränkebecken stillen, die auf allen drei Teilbereichen der Takin-Anlage angebracht sind.

:: 16. April 2024 ::

 

Mishmi-Takin-Kuh TASHI am 14. April 2024 am oberen Wasser des großen Teilbereichs der Takin-Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Tina Stumpe)

Mishmi-Takin-Kuh TASHI am 14. April 2024 am oberen Wasser des großen Teilbereichs der Takin-Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Europäischer Ziesel

In einem Innengehege im Affen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal können Zoogäste einige Europäische Ziesel entdecken.

Die Unterbringung der zwei weiblichen und vier männlichen Europäischen Ziesel im Innengehege des Affen-Hauses war im Dezember 2023 als Übergangs-Domizil angedacht, um nach der Ankunft der neuen Europäischen Ziesel im letzten Jahr im Grünen Zoo Wuppertal die winterlichen Außentemperaturen zu überbrücken.

Bei geeigneten stabilen Außentemperaturen sollen die Europäischen Ziesel im Frühjahr oder Sommer 2024 innerhalb des Wuppertaler Zoos auf die Außenanlage am Blumenrondell umziehen.

:: 16. April 2024 ::

 

Europäischer Ziesel am 14. April 2024 im Innengehege im Affen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Tina Stumpe)

Europäischer Ziesel am 14. April 2024 im Innengehege im Affen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Afrikanische Elefanten-Kuh Sweni wird von Wuppertal nach Magdeburg wechseln

Was schon seit mehreren Jahren vom Grünen Zoo Wuppertal avisiert wurde, scheint im Mai 2024 realisiert zu werden. Die Afrikanische Elefanten-Kuh "Sweni" wird den Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal verlassen.

Der Zoologische Garten Magdeburg hofft mit "Sweni" und dem Afrikanischen Elefanten-Bullen "Kando" in Zukunft züchten zu können.

:: 16. April 2024 ::

 

Afrikanische Elefanten-Kuh SWENI am 16. April 2024 auf der größeren Außenanlage am Elefanten-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Afrikanische Elefanten-Kuh SWENI am 16. April 2024 auf der größeren Außenanlage am Elefanten-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

So geht es weiter mit der Elefantenhaltung in Magdeburg:
Afrikanische Elefantenkuh Sweni kommt nach Magdeburg.

Eine Partnerin für den Elefantenbullen Kando

Auf Empfehlung des EAZA Ex-situ Programms (EEP) für Afrikanische Elefanten hat der Zoo Magdeburg in den letzten zwei Jahren drei herangewachsene Elefantenbullen an andere Zoos abgegeben.

Mit der Haltung der Jungbullen seit 2017 hatte der Zoo Magdeburg einen wichtigen Beitrag zum Erhaltungszuchtprogramm geleistet. Auch im natürlichen Lebensraum leben Jungbullen zeitweise in lockeren Verbänden zusammen, die sich mit der Zeit wieder auflösen. Der Zoo Magdeburg ist nun mit der letzten Abgabe eines Jungbullen, des Elefanten „Uli“, einen weiteren Schritt gegangen auf dem Weg zum Zuchtstandort für Afrikanische Elefanten.

„Es war eine spannende Zeit mit den Jungbullen mit viel Action, die wir in bester Erinnerung behalten werden. Wir freuen uns aber auch sehr auf die Chance, Elefantennachwuchs im Zoo Magdeburg zu haben“, resümiert Michael Deicke, Revierleiter vom Elefantenbereich.

Bis in Magdeburg das erste Elefantenkalb geboren wird, braucht es noch etwas Geduld. Die lange Tragzeit von 22 Monaten lässt Erwartungen auf einen kleinen Elefanten frühestens für 2027/2028 zu.

Elefantenhaltung in Magdeburg

Der Zoo hat fast 64 Jahre Erfahrungen in der Elefantenhaltung. Der erste Elefant im Zoo Magdeburg war die Asiatische Elefantenkuh Sonja. Sie traf am 7. Oktober 1960 – der Tag der Republik – im Zoo ein.

Über Jahrzehnte war in Magdeburg nur die Haltung von Elefantenkühen möglich. Für die aus den Jahren 1967/68 stammende Elefantenanlage wurden zeitweilig Ausnahmegenehmigungen für die Haltung erteilt, bevor eine neue Elefantenanlage 2017 fertiggestellt war. Damit wurde die Elefantenhaltung in Magdeburg „auf neue Füße“ gestellt.

Die Elefantenkühe Birma und Mwana zogen zuerst in die neue Anlage ein. Es folgte der Einzug von vier Elefantenbullen. Sie bildeten die größte Jungbullenherde Europas.

Aktuell leben im Elefantenhaus der 16-jährige Elefantenbulle Kando und die 42-jährige Elefantenkuh Mwana.

Sie sollen aber nicht allein bleiben: Das EAZA Ex-situ Programm (EEP) für Afrikanische Elefanten und der Zoo Magdeburg planen aktuell den Transfer der Elefantenkuh Sweni nach Magdeburg. Sie markiert zusammen mit Kando den Beginn des Aufbaus einer Familiengruppe.

Für das EAZA Ex-situ Programm (EEP) für Afrikanische Elefanten ist die Etablierung eines weiteren Zuchtstandorts wichtig für das Populationsmanagement.

In Magdeburg gibt es exzellente Standortvorteile: qualifizierte Elefantenpfleger, eine ausbaufähige Elefantenanlage, genetisch gut geeignete Tiere, langjährige Expertise in der Elefantenhaltung und ein sehr motiviertes Zoo-Team.

Neue Elefantenkuh Sweni

Die neue Elefantenkuh Sweni ist 30 Jahre alt und lebt derzeit in der Wuppertaler Elefantenherde. Im Mai dieses Jahres wird Sweni nach Magdeburg umziehen. Sweni ist eine erfahrene Elefantenkuh. Drei Jungtiere hat sie bereits aufgezogen – ihren letzten Sprössling Tsavo brachte sie im März 2020 zur Welt.

Elefantenkuh Mwana

Das Magdeburger Zoo-Team hofft, dass sich die 42-jährige Elefantenkuh Mwana an ihre neue Mitbewohnerin gewöhnt. Was wird aus Mwana? „Mwana bleibt in Magdeburg“, erklärt Zoogeschäftsführer Dirk Wilke.

Daten zur neuen Elefantenkuh Sweni

Geboren 1993 im Kruger Nationalpark/Südafrika,
Seit 2.8.1995 lebt Sweni im Grünen Zoo Wuppertal
Charakter: erfahrene, mehrfache Mutter
Erscheinung: schmaler Kopf, kurze dicke Stoßzähne,
Gewicht am 19.01.2024: 3.322 Kilogramm
Nachzuchten:
06.03.2020: männliches Jungtier Tsavo
14.08.2014: männliches Jungtier Jogi
13.01.2008: männliches Jungtier Tamo

Hintergrundinformation zu den Elefanten

Der Afrikanische Elefantenbulle Kando, geboren am 20.07.2007 im Tierpark Berlin, lebt seit dem 12.07.2018 im Zoo Magdeburg. Er ist für die Zucht vorgesehen.

Die Afrikanische Elefantenkuh Mwana, geboren 1982 in Simbabwe, lebt seit Dezember 1983 im Zoo Magdeburg.

Als Neuzugang im Mai 2024 erwartet: Die Afrikanische Elefantenkuh Sweni, geboren 1993 im Kruger Nationalpark/Südafrika, kam als Wildfang 1995 in den Zoo Wuppertal.

:: Pressemeldung Zoologischer Garten Magdeburg ::
:: 16. April 2024 ::

 

Afrikanische Elefanten-Kuh SWENI im Elefanten-Haus im Grünen Zoo Wuppertal (Pressefoto Vanessa Hagedorn - Grüner Zoo Wuppertal via Zoo Magdeburg)

Pressefoto: Afrikanische Elefanten-Kuh SWENI im Elefanten-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Afrikanischer Elefanten-Bulle KANDO im Zoologischen Garten Magdeburg (Pressefoto Zoo Magdeburg)

Pressefoto: Afrikanischer Elefanten-Bulle KANDO im Zoologischen Garten Magdeburg.

 


 

Okapi

Aktuell leben im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal drei Okapis: das weibliche Okapi-Jungtier "Niara" und seine Okapi-Eltern "Lomela" und "Deto".

Derzeit kann das Okapi-Jungtier "Niara" von Zoogästen auf der großen Außenanlage am Okapi-Haus entdeckt werden. Der Innenstall für das Okapi-Jungtier ist für Zoogäste nicht einsehbar.

Die hochtragende Okapi-Zucht-Kuh "Lomela" und den Okapi-Zucht-Bullen "Deto" können Zoogäste im Innengehege im Okapi-Haus oder auf der dazugehörenden kleinen Außenanlage am Okapi-Haus betrachten.

:: 16. April 2024 ::

 

Okapi-Bulle DETO am 14. April 2024 auf der kleinen Außenanlage am Okapi-Haus im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Tina Stumpe)

Okapi-Bulle DETO am 14. April 2024 auf der kleinen Außenanlage am Okapi-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Weibliches Okapi-Jungtier NIARA am 14. April 2024 auf der großen Außenanlage am Okapi-Haus im Wuppertaler Zoo (Foto Tina Stumpe)

Weibliches Okapi-Jungtier NIARA am 14. April 2024 auf der großen Außenanlage am Okapi-Haus im Wuppertaler Zoo.

 


 

Kleiner Panda

Mit etwas Glück können Zoogäste im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal einen Kleinen Panda oder sogar beide Kleinen Pandas auf der Außenanlage aus der Nähe betrachten.

:: 16. April 2024 ::

 

Weiblicher Kleiner Panda UMA am 14. April 2024 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Tina Stumpe)

Weiblicher Kleiner Panda UMA am 14. April 2024 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Weiblicher Kleiner Panda UMA am am 14. April 2024 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo (Foto Tina Stumpe)

Weiblicher Kleiner Panda UMA am 14. April 2024 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 


 

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