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Das ist neu

Collage: Zoologischer Garten Wuppertal, Kaiserwagen der Wuppertaler Schwebebahn und Märchenbrunnen im Zooviertel Wuppertal

Damit regelmäßige Besucher/innen dieser Webseite nicht die gesamte Webseite nach Neuem durchsuchen brauchen, werden hier die Veränderungen der letzten Wochen notiert.

 

 

Wuppertaler Zoo ab 8. März 2021 geöffnet

Der Grüne Zoo Wuppertal bleibt Corona-bedingt bis einschließlich 7. März 2021 geschlossen.

 


 

Neue Tiernachrichten

 

Wiederöffnung des Grünen Zoo Wuppertal am 8. März 2021
Zoobesuch nach Voranmeldung möglich

Am Montag, 8. März 2021, kann der Grüne Zoo Wuppertal nach diesmal rund viermonatiger Schließung aufgrund der COVID-19 Pandemie wieder seine Tore für Gäste öffnen. Ein Zoobesuch ist dann während der aktuelle Öffnungszeiten von 9 bis 17 Uhr wieder möglich.

Tickets müssen im Vorverkauf für ein festes Besuchsdatum und ein bestimmtes Zeitfenster für den Zutritt über das Online-Portal Wuppertal-live.de oder in einer der Vorverkaufsstellen von Wuppertal-live.de gebucht werden. Dies gilt auch für InhaberInnen einer Jahreskarte, eines Zoo-Abos oder einer RuhrTop.Card, die kostenlose Tickets bei Wuppertal-live.de buchen können.

Für eine mögliche Kontakt-Rückverfolgung ist die Hinterlegung der Kontaktdaten beim Buchen eines Tickets erforderlich. Das Ticket-Buchungssystem mit festen Zeitfenstern für den Einlass hat bereits im vergangenen Jahr sehr gut funktioniert.

Das umfangreiche Hygiene- und Infektionsschutzkonzept, das Gäste, MitarbeiterInnen und Tiere vor einer Ansteckung mit dem Corona-Virus schützen soll, hat sich ebenfalls bewährt und wird weiterhin umgesetzt.

Der Einlass in den Grünen Zoo Wuppertal wird nur mit einem Vorverkauf bei Wuppertal-live.de gebuchten Ticket möglich sein. Gäste, die nicht online buchen können oder möchten, können ihr Ticket bei den Vorverkaufsstellen von Wuppertal-live.de in der Region buchen. Einen Überblick über alle Vorverkaufsstellen mit ihren Öffnungszeiten gibt es unter www.wuppertal-live.de/vorverkaufsstellen.

Das Online-Buchungssystem für die Zootickets soll am morgigen Samstag, 06.03.2021, freigeschaltet werden. Es ist direkt oder über entsprechende Links auf der Webseite des Grünen Zoo Wuppertal erreichbar.

Im Zoo selbst können sich die Gäste weitgehend frei bewegen. An einigen Stellen gibt es Einschränkungen zum Beispiel durch Einbahnstraßensysteme oder Absperrungen, die meisten Tierhäuser bleiben geschlossen. Hygiene-Scouts stehen als zusätzliche Ansprechpartner zur Verfügung.

Die Besucherzahl ist auf 1.000 Gäste, die sich zeitgleich im Grünen Zoo Wuppertal aufhalten, begrenzt. Im Gang der Pinguin-Anlage sowie im Elefantenhaus, das als einziges Tierhaus für den Durchgang geöffnet sein wird, ist das Tragen einer medizinischen Maske vorgeschrieben.

Der Grüne Zoo Wuppertal empfiehl seinen Gästen allerdings das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes im gesamten Zoo.

Alle Zugangsregegelungen werden auf der Webseite des Grünen Zoos Wuppertal im Detail erläutert auf www.zoo-wuppertal.de

Der Wuppertaler Zoo freut sich auf den Neustart und wünscht allen Gästen demnächst wieder schöne Erlebnisse und angenehme Aufenthalte im Grünen Zoo Wuppertal

:: Pressemitteilung Der Grüne Zoo Wuppertal ::
:: 5. März 2021 ::

 

Historisches Hauptgebäude des Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal am 3. März 2021

Historisches Hauptgebäude des Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal am 3. März 2021.

 


 

Wuppertaler Zoo öffnet eventuell am Montag, 8. März 2021

Zurzeit gibt es Überlegungen, den Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal ab Montag, den 8. März 2021, für Zoobesucher/innen mit vorheriger Terminbuchung und mit Dokumentation für die Kontaktnachverfolgung zu öffnen.

Die aktuelle Zahl der Neuinfektionen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner für Wuppertal liegt am Donnerstag, dem 5. März 2021, bei 80,85.

Die korrespondierenden Werte des Robert Koch Instituts liegen für Nordrhein-Westfalen bei 64 und für die gesamte Bundesrepublik bei 65.

Meldung "Zoo-Öffnung am Montag?" von Radio Wuppertal am 5. März 2021 auf www.radiowuppertal.de

Meldung "Zoo und von der Heydt-Museum vor der Öffnung" von Radio Wuppertal am 4. März 2021 auf www.radiowuppertal.de

Artikel "Nach Corona-Pause: Zoo in Wuppertal will am Montag öffnen" der WZ Westdeutsche Zeitung am 4. März 2021 auf www.wz.de

:: 5. März 2021 ::

 

Information der Bundesregierung zum dritten Öffnungsschritt ab 8. März 2021 (Pressebild Bundesregierung)

Pressebild: Information der Bundesregierung zum dritten Öffnungsschritt ab 8. März 2021.

 


 

Öffnungsperspektive für Zoos

Bund und Länder haben sich auf fünf Öffnungsschritte in der Corona-Pandemie geeinigt. Die Ländern sollen Lockerungen der geltenden Corona-Maßnahmen teils in Abhängigkeit von der Entwicklung des Infektionsgeschehen umsetzen können.

Ein dritter Öffnungsschritt ist in den Ländern ab dem 8. März 2021 abhängig vom Infektionsgeschehen möglich.

Bei einer stabilen 7-Tage-Inzidenz unter 50 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner:
Öffnung von Museen, Galerien, zoologischen und botanischen Gärten sowie Gedenkstätten.

Bei einer stabilen oder sinkenden 7-Tage-Inzidenz zwischen 50 und 100 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner:
Öffnung von Museen, Galerien, zoologischen und botanischen Gärten und Gedenkstätten mit vorheriger Terminbuchung und mit Dokumentation für die Kontaktnachverfolgung.

Dabei ist eine sogenannte Notbremse vorgesehen: Steigt die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner an drei aufeinander folgenden Tagen in dem Land oder der Region auf über 100, treten ab dem zweiten darauf folgenden Werktag die Regeln, die bis zum 7. März gegolten haben, wieder in Kraft.

Bund-Länder-Beschluss Öffnungsperspektive in fünf Schritten auf www.bundesregierung.de

:: Auszug aus der Veröffentlichung der Bundesregierung ::
:: 4. März 2021 ::

 

Grafik der Bundesregierung zu den Fünf Öffnungsschritten in der Corona-Pandemie (Pressebild Bundesregierung)

Pressebild: Grafik der Bundesregierung zu den Fünf Öffnungsschritten in der Corona-Pandemie.

 


 

Neuer Zoo-Kurator Dr. Dominik Fischer

In der WDR Lokalzeit Bergisches Land am 3. März 2021 äußerte sich auch der seit Ende 2020 neue Zoo-Kurator Dr. Dominik Fischer zur Tötung von Zoo-Tieren bedrohter Tierarten im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Ein junger Brillenpinguin mit Fehlbildung wurde getötet, um dem Brillenpinguin lebenslang Schmerzen und Leid zu ersparen. Der tote Brillenpinguin wurde der Eisbärin "Anori" als Futter-Tier auf die Anlage gelegt.

Mehr Informationen zum neuen Zoo-Kurator Dr. med. vet. Dominik Fischer im Internet bei

Deutscher Falkenorden (DFO) Bund für Falknerei, Greifvogelschutz und Greifvogelkunde e. V. auf www.d-f-o.de

Greifvogelstation & Wildfreigehege Hellenthal auf www.greifvogelstation-hellenthal.de

Aufgabengebiet des Kurators im Bereich Forschung im Zoo Wuppertal auf www.wuppertal.hr4you.org

:: 3. März 2021 ::

 

Nasse Eisbärin ANORI am 18. November 2019 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Archivbild: Nasse Eisbärin ANORI am 18. November 2019 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Tiere bedrohter Tierarten als Futter für Zoo-Tiere

Das Verfüttern von überzähligen Zoo-Tieren an fleischfressende Zoo-Tiere hatte der Grüne Zoo Wuppertal im vergangenen Jahr 2020 stark propagiert.

In mehreren TV-Sendungen wurde zum Beispiel gezeigt, wie Afrikanische Zwergziegen aus dem JuniorZoo im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal unter Aufsicht der Zoo-Tierärztin getötet und anschließend zeitnah vor Zoobesucher/innen an die Afrikanischen Löwen im Wuppertaler Zoo verfüttert wurden.

In der WDR Lokalzeit Bergisches Land vom 3. März 2021 wurde berichtet, dass auch Zoo-Tiere bedrohter Tierarten im Grünen Zoo Wuppertal als Futter-Tiere für andere Zoo-Tiere getötet werden.

Ein drei Monate alter Brillenpinguin hatte seit dem Schlupf aus dem Ei Probleme beim Laufen und Schwimmen, weil das linke Bein des jungen Brillenpinguins verdreht war.

Aufgrund dieser "Fehlbildung" wurde im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal entschieden, den drei Monate alten Brillenpinguin zu töten und an die Eisbärin "Anori" zu verfüttern.

In einem Studio-Interview erläuterte die Zoo-Tierärztin Dr. Lisa Grund diese Maßnahme und betonte dabei, dass für eine Tötung von Affen derzeit in der Gesellschaft die Akzeptanz "noch nicht da ist".

Eisbärin "Anori" hatte den getöteten Brillenpinguin zwar interessiert beschnüffelt und beschleckt aber letztendlich doch nicht gefressen.

Filmbericht "Zoo Wuppertal: Pinguin an Eisbären verfüttert" der WDR Lokalzeit Bergisches Land am 3. März 2021 mit einem anschließenden Studio-Gespräch mit Zoo-Tierärztin Dr. Lisa Grund auf www.wdr.de

:: 3. März 2021 ::

 

Brillenpinguine am 25. September 2020 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Archivbild: Brillenpinguine am 25. September 2020 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 


 

Abenteuer Erde: Die wilden 12 - Unsere Zoos im Westen (3/3)

Eine Filmreihe von Herbert Ostwald

Nirgendwo auf der Welt gibt es so viele Tiergärten geballt in einer Region wie in Nordrhein-Westfalen. Zwischen Aachen und Münster arbeiten zwölf Zoos eng zusammen. Sie orientieren sich an wissenschaftlichen Erkenntnissen, wollen ihren Schützlingen ein tiergerechtes Leben ermöglichen und setzen sich für den Erhalt bedrohter Arten ein. In einer aufwändigen dreiteiligen Dokumentationsreihe rückt der WDR die Bemühungen der Zoos im Westen ins Rampenlicht.

Teil 3 spielt in den Zoos und Aquarien von Köln, Düsseldorf, Wuppertal und Duisburg und beleuchtet die Familienplanung der Tiere. Da Zoos so gut wie keine Tiere mehr in der ‚freien' Natur fangen, müssen sie selbst Tiere züchten. Damit das klappt, vertrauen die Zoologen auf ihren reichhaltigen Erfahrungsschatz. Welches Tier muss weitgehend allein leben, wer wächst in Familien auf und wo sind ganze Kolonien notwendig, damit sich Nachwuchs einstellt?

In Köln vermehren sich die Asiatische Elefanten in ihrer Herde so gut, dass manche der Dickhäuter an befreundete Zoos abgegeben werden können. Die Flusspferde erhalten hingegen eine Antibabypille - so groß wie ein Brötchen -, um den Nachwuchs zu begrenzen. Ein Krake in Düsseldorf lebt allein und muss beschäftigt werden, während direkt daneben Nacktmulle in einer Kolonie mit ihren Artgenossen klarkommen müssen.

Im größten Löwengehege des Westens bietet Wuppertal seinen Großkatzen ein Altersheim. Neuerdings fungiert die großzügige Aralandia-Voliere großen Papageien als Partnerbörse. Und in Duisburg darf das Koala-Männchen nur ganz selten zu den Weibchen - um Streit zu vermeiden. Doch der Erfolg der Schäferstündchen ist offensichtlich: Kleine Bärchen schauen aus den Beuteln der Mütter.

Anders als in Doku-Soaps konzentriert sich der Film ausschließlich auf das Verhalten der Zootiere. Durch ungewohnte Perspektiven und hautnahe Bilder wie in einem hochwertigen Naturfilm erhält der Zuschauer faszinierende und unbekannte Einblicke in Kinderstuben und das Familienleben der Tiere. Die Geschichten sind witzig, unterhaltsam, überraschend und in dieser Form neuartig. Alle zwölf NRW-Zoos werden in der Serie berücksichtigt und mit ihren zoologischen Eigenarten und landschaftlichen Besonderheiten porträtiert.

Sendetermin: Dienstag 30. März 2021, 20:15 - 21:00 Uhr im WDR Fernsehen
Wiederholung: Samstag 3. April 2021, 12:45 - 13:30 Uhr im WDR Fernsehen

Mehr Informationen zu "Die Wilden Zwölf - Unsere Zoos im Westen" des WDR Westdeutscher Rundfunk auf www.wdr.de

:: Programm-Ankündigung des WDR Westdeutscher Rundfunk ::
:: 2. März 2021 ::

 

Die seinerzeit fünf Afrikanischen Löwen am 25. Mai 2020 auf der Löwen-Savanne im Grünen Zoo Wuppertal: Katzen MAISHA (links) und MALAIKA (hinten) mit den drei Katern SHAWANO (links), TAMO (Mitte) und MASSINO (rechts)

Archivbild: Die seinerzeit fünf Afrikanischen Löwen am 25. Mai 2020 auf der Löwen-Savanne im Grünen Zoo Wuppertal: Katzen MAISHA (links) und MALAIKA (hinten) mit den drei Katern SHAWANO (links), TAMO (Mitte) und MASSINO (rechts).

 


 

Der Zoo - Unterschiedliche Aspekte der Zurschaustellung von Tieren

Die Bundeszentrale für politische Bildung unterstützt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger dabei, sich mit Politik zu befassen. Ihre Aufgabe ist es, Verständnis für politische Sachverhalte zu fördern, das demokratische Bewusstsein zu festigen und die Bereitschaft zur politischen Mitarbeit zu stärken.

Die Bundeszentrale für politische Bildung gibt regelmäßig die Zeitschrift APuZ Aus Politik und Zeitgeschichte als Beilage zur Wochenzeitung "Das Parlament" heraus.

Am 1. März 2021 erschien APuZ Heft 9/2021, das sich ausschließlich dem Thema Zoo widmet.

Inhalt von Heft 9/2021 - Der Zoo

"Der Zoo ist für viele Menschen nicht nur fester Bestandteil ihrer Freizeit. Die Institution spiegelt die Geschichten ihrer jeweiligen Umgebung ebenso wider wie gesellschaftliche Transformationsprozesse und weltpolitische Entwicklungen, bei denen Weißkopfseeadlern oder Pandabären mehr als die Rolle gefiederter oder pelziger Attraktionen zukommt.

In den vergangenen Jahrzehnten ist angesichts des weltweit dramatischen Verlustes an Biodiversität der Anspruch, Arten zu schützen, verstärkt auf die Tagesordnung gerückt. Auch die Debatten darüber, welche Argumente es dabei abzuwägen gilt, zeigen: Der Zoo ist und bleibt ein politischer Ort. Die gesellschaftlichen Fragen, die an ihm verhandelt werden, reichen weit über seine Zäune hinaus."

Die einzelnen Artikel

"Mieke Roscher
Zoopolis. Eine politische Geschichte zoologischer Gärten
An Zoos lassen sich gesellschaftliche Transformationsprozesse ebenso ablesen wie die Evolution moderner Nationalstaaten und ihrer imperialistischen Prägungen. Die Tiere fungieren dabei als Ausstellungsstücke wie auch als historische Akteure, die Diskurse beleben.

Clemens Maier-Wolthausen
Ein Zoo für die Hauptstadt
Der Zoologische Garten in Berlin ist nicht nur eine Bildungs- oder Freizeiteinrichtung mit wissenschaftlichem Anspruch, sondern auch ein Spiegel der Geschichte der ihn beherbergenden Stadt und mit den wechselnden Regimen Berlins und Deutschlands verflochten.

Christina Katharina May
Blicke ins Territorium. Die inszenierten Tierräume der Zooarchitektur
Zooarchitektur spiegelt die Beziehung der Gesellschaft zum Tier und zur Natur wider. Die Ansprüche an die Gestaltung schwanken dabei zwischen den Haltungsfaktoren der Zootiere und der Inszenierung von Biodiversität und Artenschutz für das menschliche Publikum.

Bernd Ladwig
Zooethik und Tierrechte
Die Haltung von Tieren in Zoos und die Unterstützung durch Zoobesuche bedürfen der Rechtfertigung. Dabei sollten wir einer Frage nicht ausweichen: Wiegt die Verantwortung, die wir tragen, indem wir in Zoos Naturzustände nachstellen, nicht zu schwer für uns?

Manfred Niekisch, Volker Sommer
Artenschutz durch Zoos. Zwei Perspektiven
Zoos haben den Anspruch, neben der Erholung, Bildung und Forschung auch dem Artenschutz zu dienen. Welche Rolle sie dabei angesichts des weltweit voranschreitenden Biodiversitätsverlus-tes spielen, diskutieren Manfred Niekisch und Volker Sommer aus zwei Perspektiven."

PDF-Download oder kostenlose Druck-Version

APuZ Heft 9/2021 "Der Zoo" vom 1. März 2021 als pdf-Datei zum Download auf www.bpb.de

APuZ Heft 9/2021 "Der Zoo" vom 1. März 2021 als Druck-Version kostenlos bestellen auf www.bpb.de

:: 1. März 2021 ::

 

APuZ Zeitschrift der Bundeszentrale für politische Bildung Heft 9/2021 vom 1. März 2021

APuZ Zeitschrift der Bundeszentrale für politische Bildung Heft 9/2021 vom 1. März 2021.

 


 

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