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Das ist neu

Collage: Zoologischer Garten Wuppertal, Kaiserwagen der Wuppertaler Schwebebahn und Märchenbrunnen im Zooviertel Wuppertal

Damit regelmäßige Besucher/innen dieser Webseite nicht die gesamte Webseite nach Neuem durchsuchen brauchen, werden hier die Veränderungen der letzten Wochen notiert.

 

 

Ältere Fotos neu auf www.zoo-wuppertal.net


16.05.2016   Purpurkehlkotinga

 

 

Neue Fotos auf www.zoo-wuppertal.net


14.05.2016   Hauben-Seidenkuckuck


 

 

 


Neue Tiernachrichten


 

Hoffnung auf Nachwuchs beim Mähnenibis

An der Madagaskarvoliere neben dem historischen Gebäude der Zoodirektion können Zoobesucher/innen beobachten, wie sich die Mähnenibisse beim Brutgeschäft abwechseln.

Stammgäste im Grünen Zoo Wuppertal hoffen, dass demnächst Nachwuchs bei den Mähnenibissen zu betrachten sein wird.

:: 27. Mai 2016 ::

Mähnenibis auf dem Nest am 27. Mai 2016 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Mähnenibis auf dem Nest am 27. Mai 2016 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Mähnenibis auf dem Nest am 27. Mai 2016 in der Madagaskarvoliere im Grünen Zoo Wuppertal

Mähnenibis auf dem Nest am 27. Mai 2016 in der Madagaskarvoliere im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Fürsorglicher Jägerliest

Am Freitag, dem 27. Mai 2016, konnten Zoobesucher/innen einen fürsorglichen Jägerliest beobachten.

Im mittleren Nistkasten, vor der Gehege-Rückwand, kümmert sich ein Jägerliest um den geschlüpften Nachwuchs. Dieser Vorgang spielt sich im Nistkasten ab und kann von Zoogästen nur geahnt werden.

Der andere Jägerliest brachte unermüdlich, immer wieder, zerkleinertes Futter zum Nistkasten.

:: 27. Mai 2016 ::

Jägerliest im Nistkasten am 27. Mai 2016 in der Madagaskarvoliere im Grünen Zoo Wuppertal

Jägerliest im Nistkasten am 27. Mai 2016 in der Madagaskarvoliere im Grünen Zoo Wuppertal.

Jägerliest mit Futter im Schnabel am 27. Mai 2016 in der Madagaskarvoliere im Zoo Wuppertal

Jägerliest mit Futter im Schnabel am 27. Mai 2016 in der Madagaskarvoliere im Zoo Wuppertal.

Jägerliest mit Futter im Schnabel am 27. Mai 2016 in der Madagaskarvoliere im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Jägerliest mit Futter im Schnabel am 27. Mai 2016 in der Madagaskarvoliere im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Jägerliest mit Futter im Schnabel am 27. Mai 2016 in der Madagaskarvoliere im Wuppertaler Zoo

Jägerliest mit Futter im Schnabel am 27. Mai 2016 in der Madagaskarvoliere im Wuppertaler Zoo.

 


 

Ausschilderung Coscorobaschwan

Viele Jahre lang lebte jeweils ein Paar Coscorobaschwäne (Coscoroba coscoroba) an dem kleinen Teich auf der Patagonienanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Nachdem Coscorobaschwäne wiederholt von einem Fuchs getötet wurden, zog der derzeit letzte überlebende Coscorobaschwan innerhalb des Wuppertaler Zoos um und ist seit Mitte April 2016 unterhalb der Freiflughalle am Vogelhaus auf der Anlage des Paradieskranichs zu sehen.

Ende Mai 2016 wurde am neuen Standort die Ausschilderung geändert. Neben dem Paradieskranich ist auch der Coscorobaschwan ausgeschildert. Gleichzeitig wurde die Ausschilderung am vorherigen Standort angepasst. Am Teich der Patagonienanlage ist der Coscorobaschwan nicht mehr ausgezeichnet. Damit scheint der Umzug endgültig zu sein.

:: 27. Mai 2016 ::

Coscorobaschwan am 27. Mai 2016 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Coscorobaschwan am 27. Mai 2016 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Coscorobaschwan am 27. Mai 2016 im Grünen Zoo Wuppertal

Coscorobaschwan am 27. Mai 2016 im Grünen Zoo Wuppertal.

Coscorobaschwan am 27. Mai 2016 auf der Anlage des Paradieskranich am Vogelhaus im Zoo Wuppertal

Coscorobaschwan am 27. Mai 2016 auf der Anlage des Paradieskranich am Vogelhaus im Zoo Wuppertal.

Ausschilderung Kleine Magellangans

Die Kleine Magellangans (Chloephaga picta picta) wird ebenfalls nicht mehr am Teich der Patagonienanlage ausgeschildert. Die weibliche Kleine Magellangans war im April 2016 von einem Fuchs getötet worden. Die männliche Kleine Magellangans lebt derzeit im hinteren Gehege der Mandschurenkraniche (Gehege Nr. 32).

Ausschilderung Argentinische Ruderente und Spitzschwanzente

Die Ausschilderung am Teich der Patagonienanlage führt nur noch die Argentinische Ruderente (Oxyura vittata) und die Spitzschwanzente (Anas georgica spinicauda) auf.

:: 27. Mai 2016 ::

 


 

Drei Kiangs auf der Außenanlage

Nachdem am Vortag eine Kiang-Stute verstorben war, konnten Zoobesucher/innen am Freitag, dem 27. Mai 2016, im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal drei Kiang-Stuten auf der Außenanlage beobachten.

Die bisherigen vier Kiang-Stuten hatten zwei verschiedene Größen. Die am 26. Mai 2016 gestorbene Kiang-Stute gehörte zu den etwas kleineren Kiang-Stuten.

Der Kiang-Hengst war schon vor längerer Zeit vom Grünen Zoo Wuppertal abgegeben worden, so dass derzeit nur noch drei Kiang-Stuten im Wuppertaler Zoo leben.

Perspektivisch sollen auch diese drei Kiang-Stuten den Wuppertaler Zoo verlassen. Bislang ist wohl geplant, auf dem jetzigen Kiang-Gelände in Zukunft die Bongos anzusiedeln.

:: 27. Mai 2016 ::

Drei Kiang-Stuten am 27. Mai 2016 auf der Kiang-Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Drei Kiang-Stuten am 27. Mai 2016 auf der Kiang-Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Drei Kiang-Stuten am 27. Mai 2016 auf der Kiang-Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Drei Kiang-Stuten am 27. Mai 2016 auf der Kiang-Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Mosambique Gürtelschweif

Der Mosambique Gürtelschweif (Smaug mosambicus) war bislang recht scheu. Mit etwas Glück können Zoobesucher/innen den Mosambique Gürtelschweif im Terrarium des Großkatzenhauses beobachten.

Seit Kurzem scheint der Mosambique Gürtelschweif die wohltuende Wärme der "Sonnenlampe" entdeckt zu haben. Ausgiebig verweilte der Mosambique Gürtelschweif am Freitag, dem 27. Mai 2016, unter einer Wärmelampe.

:: 27. Mai 2016 ::

Mosambique Gürtelschweif am 27. Mai 2016 im Terrarium im Großkatzenhaus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Mosambique Gürtelschweif am 27. Mai 2016 im Terrarium im Großkatzenhaus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Striemen-Grasmaus und Mosambique Gürtelschweif am 27. Mai 2016 im Terrarium im Großkatzenhaus im Grünen Zoo Wuppertal

Striemen-Grasmaus und Mosambique Gürtelschweif am 27. Mai 2016 im Terrarium im Großkatzenhaus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Pflanzen-Absperrung beim linken Zugang zum Großkatzenhaus

Seit vielen Monaten ist eine Hälfte des Innenbereichs des Großkatzenhauses für Zoobesucher/innen nicht zugänglich, weil eine Goldkatze stressempfindlich reagiert.

Im Innenbereich ist die Absperrung deutlich sichtbar gewesen. Von außen war am linken Zugang zum Großkatzenhaus bisher nur die Türe abgeschlossen und ein an der Scheibe aufgeklebtes Schild wies auf die Sperrung hin. Viele Zoobesucher/innen lasen erst an der Tür, dass das Großkatzenhaus an dieser Stelle nicht zugänglich war und drehten frustriert wieder um.

Ende Mai 2016 wurden eingetopfte Bäumchen und mehrere Kübelpflanzen vor den für Zoogäste derzeit nicht nutzbaren Türbereich gestellt, so dass schon auf Entfernung zu erkennen ist, dass das Großkatzenhaus dort nicht betreten werden kann.

:: 27. Mai 2016 ::

Pflanzenkübel am 27. Mai 2016 vor dem verschlossenen Zugang zum Großkatzenhaus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Pflanzenkübel am 27. Mai 2016 vor dem verschlossenen Zugang zum Großkatzenhaus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Braunbärin Brenda

Eine den Zoogästen zugewandte Braunbärin Brenda konnten Zoobesucher/innen am Donnerstag, dem 26. Mai 2016, ausgiebig bewundern. Braunbärin Brenda saß wenige Meter von den Zoogästen entfernt und schien auf etwas zu warten.

Stammbesucher/innen vermuteten, dass die Braunbärin Brenda möglicherweise im vorherigen Zoo, der Zoom Erlebniswelt Gelsenkirchen, ab und zu von Tierpflegern von der den Zoogästen zugewandten Seite gefüttert wurde und Brenda daher auch im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal auf Fressbares von der Besucherseite wartete.

:: 26. Mai 2016 ::

Braunbärin Brenda am 26. Mai 2016 im Grünen Zoo Wuppertal

Braunbärin Brenda am 26. Mai 2016 im Grünen Zoo Wuppertal.

Braunbärin Brenda am 26. Mai 2016 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Braunbärin Brenda am 26. Mai 2016 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Braunbärin Brenda auf der Braunbärenanlage am 26. Mai 2016 im Zoo Wuppertal

Braunbärin Brenda auf der Braunbärenanlage am 26. Mai 2016 im Zoo Wuppertal.

Braunbärin Brenda am 26. Mai 2016 im Wuppertaler Zoo

Braunbärin Brenda am 26. Mai 2016 im Wuppertaler Zoo.

 


 

Ein Kiang tot - ein anderer Kiang verletzt

Zoobesucher/innen wunderten sich am Fronleichnam-Feiertag 2016, dass auf der Kiang-Freianlage keine Tiere zu sehen waren. Normalerweise sind für Zoogäste vier Kiang-Stuten zu sehen.

An diesem Donnerstag, dem 26. Mai 2016, war es nach der Fütterung am frühen Morgen zu Streitereien zwischen zwei Kiang-Stuten gekommen. Nach heftigen Tritten starb eine Kiang-Stute wohl an den Folgen der Tritte, eine weitere Stute wurde wohl erheblich verletzt.

Vorsorglich wurde entschieden, dass vorerst keine Kiang-Stute auf die Außenanlage kommen soll.

:: 26. Mai 2016 ::

Kiang-Außenanlage ohne sichtbare Kiangs am 26. Mai 2016 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Kiang-Außenanlage ohne sichtbare Kiangs am 26. Mai 2016 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Nachwuchs beim Jägerliest

Der zweite Brutversuch im Frühjahr 2016 bei den Jägerliesten (Dacelo novaeguineae) im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal hat zu einem erfreulichen Ergebnis geführt.

Vor einigen Tagen ist wohl ein Jungtier aus dem Ei geschlüpft und wird im mittleren Nistkasten von den Elterntieren versorgt. Zoobesucher/innen können derzeit nach wie vor nur einen Jägerliest in der Voliere beobachten, der die Vögel im Nistkasten mit Nahrung versorgt..

Der Jägerliest wird auch als Lachender Hans oder Kookaburra bezeichnet.

:: 26. Mai 2016 ::

 


 

Information zur Fällung von Gefahrenbäumen

Viele Zoobesucher/innen wunderten sich in den letzten Monaten über die zahlreichen Baumfällungen im Grünen Zoo Wuppertal.

Neben Vorgaben des Denkmalschutzes zu Sichtachsen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal war die Beseitigung von Gefahrenbäumen der Hauptgrund für die Baumfällungen.

Hierzu informierte der Grüne Zoo Wuppertal Mitte Mai 2016 in der Nähe des neuen Wasserspielplatzes mit einer Bodentafel:

"Liebe Gäste,

in den letzen Monaten wurden im Zoo einige von einem Brandkrustenpilz befallene Buchen gefällt. Dieser Pilz zerstört das Wurzelwerk, frisst sich in den Stamm und höhlt ihn von innen aus.

Der Befall wird zunächst oft gar nicht erkannt, da der Baum gesund wirkt und sich auch in der Krone keine sichtbaren Schäden zeigen. Erst in einem sehr fortgeschrittenen Stadium des Befalls werden Schäden sichtbar. Bei so erkrankten Bäumen handelt es sich um Gefahrenbäume, die nicht nur bei plötzlich auftretendem Wind, sondern mitunter auch ohne erkennbare Ursache brechen und umfallen können.

Aus diesem Grund war die Rodung dieser Gefahrenbäume zur Sicherheit der Besucher dringend notwendig."

Mehr Informationen zum Brandkrustenpilz auf www.wikipedia.de und auf www.waldwissen.net

:: 26. Mai 2016 ::

Information zu Gefahrenbäumen am 26. Mai 2016 im Grünen Zoo Wuppertal

Information zu Gefahrenbäumen am 26. Mai 2016 im Grünen Zoo Wuppertal.

Information zu Gefahrenbäumen am 26. Mai 2016 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Information zu Gefahrenbäumen am 26. Mai 2016 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Elefantenohrchamäleon nicht mehr zu sehen

Seit Mitte Februar 2016 war im Terrarium des Wuppertaler Zoos ein Elefantenohrchamäleon zu sehen. Von vornherein war geplant, das Elefantenohrchamäleon nur einige Monate zu zeigen, da das Elefantenohrchamäleon sehr temperaturempfindlich reagiert. Die Temperaturregelung im Terrarium ist aufgrund der Technik nur begrenzt möglich.

Seit Mitte Mai 2016 ist das Elefantenohrchamäleon nicht mehr im Terrarium des Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

:: 26. Mai 2016 ::

Information zum nicht besetzten Terrarium am 26. Mai 2016 im Grünen Zoo Wuppertal

Information zum nicht mehr mit dem Elefantenohrchamäleon besetzten Terrarium am 26. Mai 2016 im Grünen Zoo Wuppertal.

Elefantenohrchamäleon am 8. Mai 2016 im Terrarium im Zoologischen Garten Wuppertal

Elefantenohrchamäleon am 8. Mai 2016 im Terrarium im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Zweites Jungtier bei den Sibirischen Steinböcken geboren

Das erste Jungtier bei den Sibirischen Steinböcken im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal war am 24. April 2016 geboren worden.

Am Donnerstag, dem 19. Mai 2016, wurde bei den Sibirischen Steinböcken im Grünen Zoo Wuppertal das zweite Jungtier im Frühjahr 2016 geboren.

:: 26. Mai 2016 ::

 


 

Neue Tierart im Zoo: Gottesanbeterin

Am Mittwoch, dem 18. Mai 2016, kamen mehrere junge Gottesanbeterinnen aus Wien in den Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Zu sehen ist die Gottesanbeterin (Parasphendale agrionina) im Schaukasten im Besucherbereich im Menschenaffenhaus gegenüber dem Schimpansengehege.

Die Gottesanbeterin gehört zur Familie der Fangheuschrecken (Mantidae). Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet der Gottesanbeterin (Parasphendale agrionina) liegt in Afrika in den Staaten Äthiopien, Kenia und Tansania.

Mehr zur Gottesanbeterin (Parasphendale agrionina) auf www.mantisonline.de

Die Gottesanbeterin hing am 26. Mai 2016 im Terrarium mit dem Kopf nach unten an der Deckenverdrahtung, so dass die vier nachfolgenden Bilder der Gottesanbeterin zur besseren Betrachtung auf dieser Webseite um 180 Grad gedreht wurden.

:: 26. Mai 2016 ::

Gottesanbeterin (Parasphendale agrionina) am 26. Mai 2016 im Terrarium im Menschenaffenhaus im Zoologischen Garten Wuppertal

Gottesanbeterin (Parasphendale agrionina) am 26. Mai 2016 im Terrarium im Menschenaffenhaus im Zoologischen Garten Wuppertal.

Gottesanbeterin (Parasphendale agrionina) am 26. Mai 2016 im Terrarium im Menschenaffenhaus im Zoologischen Garten Wuppertal

Gottesanbeterin (Parasphendale agrionina) am 26. Mai 2016 im Terrarium im Menschenaffenhaus im Zoologischen Garten Wuppertal.

Gottesanbeterin (Parasphendale agrionina) am 26. Mai 2016 im Terrarium im Menschenaffenhaus im Zoologischen Garten Wuppertal

Gottesanbeterin (Parasphendale agrionina) am 26. Mai 2016 im Terrarium im Menschenaffenhaus im Zoologischen Garten Wuppertal.

Gottesanbeterin (Parasphendale agrionina) am 26. Mai 2016 im Terrarium im Menschenaffenhaus im Zoologischen Garten Wuppertal

Gottesanbeterin (Parasphendale agrionina) am 26. Mai 2016 im Terrarium im Menschenaffenhaus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Ausschilderung am Terrarium im Menschenaffenhaus

Obwohl der Schaukasten mit fleischfressenden Pflanzen schon seit vielen Wochen im Menschenaffenhaus des Zoologischen Gartens der Stadt Wuppertal stand, war die bisherige Ausschilderung etwas dubios. Ab und zu wurden einzelne Schildchen im Terrarium ausgelegt oder am Terrarium angeklebt. Nach kurzer Zeit verschwanden die Schildchen wieder.

Erst mit dem Einzug der Gottesanbeterin im Terrarium im Menschenaffenhaus Mitte Mai 2016 erfolgte eine angemessene Ausschilderung, die dem Anspruch eines wissenschaftlich geführten Zoos genügt.

An der Oberkante von zwei Seiten des Schaukastens werden nun die Gottesanbeterin und diverse fleischfressende Pflanzen erklärt:

- Gottesanbeterin (Parasphendale agrionina)

- Kappsonnentau (Drosera capensis)
- Schlauchpflanze (Sarracenia)
- Fettkraut (Pinguicula)
- Venusfliegenfalle (Dionaea muscipula)
- Sonnentau (Drosera aliciae)
- Kannenpflanze (Nepenthes).

Am Fronleichnam-Feiertag 2016 waren in das Terrarium mehrere Metall-Schalen mit Flüssigkeiten und Fressbarem gestellt worden für Futter-Insekten, die den fleischfressenden Pflanzen als Nahrung dienen sollten.

:: 26. Mai 2016 ::

Terrarium im Menschenaffenhaus im Zoologischen Garten Wuppertal am 26. Mai 2016

Terrarium im Menschenaffenhaus im Zoologischen Garten Wuppertal am 26. Mai 2016.

Terrarium im Menschenaffenhaus im Grünen Zoo Wuppertal am 26. Mai 2016

Terrarium im Menschenaffenhaus im Grünen Zoo Wuppertal am 26. Mai 2016.

 


 

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