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Das ist neu

Collage: Zoologischer Garten Wuppertal, Kaiserwagen der Wuppertaler Schwebebahn und Märchenbrunnen im Zooviertel Wuppertal

Damit regelmäßige Besucher/innen dieser Webseite nicht die gesamte Webseite nach Neuem durchsuchen brauchen, werden hier die Veränderungen der letzten Wochen notiert.

 

 

Ältere Fotos neu auf www.zoo-wuppertal.net


24.12.2016   Elefantenjungtier Tuffi im März 2016


 

Neue Fotos auf www.zoo-wuppertal.net


23.12.2016   Ornamentvogelspinne Poecilotheria metallica


 

 


Neue Tiernachrichten


 

Kleiner Panda ganz groß

Die beiden neuen Kleinen Pandas "Ambu" und "Uma" sind unabhängig von ihrer Körpergröße schon die großen Lieblinge der Zoogäste. Gerade Kinder sind von den possierlichen Tieren begeistert.

Der Kleine Panda (Ailurus fulgens) wird auch Roter Panda, Katzenbär, Bärenkatze, Feuerfuchs oder Goldhund genannt. Die beiden Wuppertaler Tiere gehören zur Unterart Westlicher Kleiner Panda (Ailurus fulgens fulgens), der auch als Westlicher Katzenbär oder Nepalesischer Roter Panda bezeichnet wird.

Die Kleinen Pandas "Ambu" und "Uma" leben derzeit in einem sogenannten Ersatzgehege, das als Übergangsanlage am Überwinterungshaus für Vögel in der Nähe des historischen Gebäudes der Zoodirektion im Grünen Zoo Wuppertal für die Kleinen Pandas hergerichtet wurde.

So manche Zoogäste hatten Probleme, das Gehege der Kleinen Pandas zu finden. Ratlos standen sie vor den Volieren des lachenden Hans neben dem Gebäude der Zoodirektion und suchten die neuen Zoobewohner.

Die sogenannte Ersatzanlage für die Kleinen Pandas befindet sich nicht an dem Weg, der zwischen Zoodirektion und Yak-Gehege liegt.

Die Kleinen Pandas können von dem Weg beobachtet werden, der am Insektengarten unterhalb des Vogelhauses und oberhalb des historischen Gebäudes der Zoodirektion entlangführt. Auf den Zoo- und Wegeplänen wird als Anlage Nr. 7 ein "Storchengehege" unterhalb des Vogelhauses aufgeführt. Vom Weg am Storchengehege kann man die Kleinen Pandas sehen. In den letzten Jahren war die "Hinterseite" des Überwinterungshauses mit Grünpflanzen zugewuchert. Für die Kleinen Pandas wurden die Pflanzen wieder auf die ursprünglich konzipierte Höhe zurückgeschnitten.

Perspektivisch werden die Kleinen Pandas in ein Gemeinschaftsgehege mit den Mishmi-Takinen ziehen. Dies kann jedoch erst erfolgen, wenn die Milus (Davidshirsche) irgendwann aus ihrem bisherigen Gehege ausziehen und auf die irgendwann fertiggestellte neue Miluanlage wechseln. Die bisherige Milu-Anlage wird dann mit der bisherigen Takin-Anlage zu einem Gemeinschaftsgehege für Mishmi-Takine und Kleine Pandas neu gestaltet.

:: 15. Januar 2017 ::

 

Kleiner Panda (Ailurus fulgens) am 15. Januar 2017 im Übergangsgehege am Überwinterungshaus für Vögel in der Nähe des historischen Gebäudes der Zoodirektion im Grünen Zoo Wuppertal

Kleiner Panda (Ailurus fulgens) am 15. Januar 2017 im Ersatzgehege am Überwinterungshaus für Vögel in der Nähe des historischen Gebäudes der Zoodirektion im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Kleiner Panda (Ailurus fulgens) am 15. Januar 2017 im Ersatzgehege  im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Kleiner Panda (Ailurus fulgens) am 15. Januar 2017 im Ersatzgehege im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Afrikanischer Elefantenbulle TUSKER

Wohl noch einige Wochen lang können Zoobesucher/innen den Afrikanischen Elefantenbullen "Tusker" im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal beobachten.

Vom Grünen Zoo Wuppertal war angekündigt, dass der vielfache Elefanten-Vater "Tusker" den Wuppertaler Zoo im Frühjahr 2017 verlassen wird.

Ursprünglich sollte der Afrikanische Elefantenbulle TEMBO aus dem Tierpark Berlin nach Wuppertal kommen. Wie bekannt, wird TEMBO nicht nach Wuppertal ziehen. TEMBO wird nach Magdeburg wechseln. Mehr zum Wechsel von TEMBO nach Magdeburg auf www.volksstimme.de

Seit November 2016 obliegt Zoodirektor Dr. Arne Lawrenz die Führung des Zuchtbuchs für Afrikanische Elefanten.

Mehr zur Übernahme der Koordination für Afrikanische Elefanten (Loxodonta africana) für das Europäische Erhaltungszuchtprogramm EEP ( European Endangered Species Programme) durch den Grünen Zoo Wuppertal auf Tiernachrichten vom 26. November 2016

:: 14. Januar 2017 ::

 

Afrikanischer Elefantenbulle TUSKER am 14. Januar 2017 auf der Bullenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Afrikanischer Elefantenbulle TUSKER am 14. Januar 2017 auf der Bullenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Samstag: Zoo geöffnet - Menschenaffenhaus vorübergehend geschlossen

Wie angekündigt war der Zoologische Garten der Stadt Wuppertal am Samstag, dem 14. Januar 2017, wieder für Zoobesucher/innen geöffnet. Die Zoogäste konnten Winter-Impressionen im verschneiten Wuppertaler Zoo genießen.

Überraschenderweise war jedoch das Menschenaffenhaus vorübergehend geschlossen.

Auf einem Aushang informierte der Grüne Zoo Wuppertal über die Sperrung:

"Liebe Gäste!
Das Menschenaffenhaus ist vorübergehend geschlossen. Zur Zeit ist kein Durchgang durch das Haus möglich.
Wir bitten Sie um Ihr Verständnis.
Vielen Dank!"

Grund für die vorübergehende Sperrung des Menschenaffenhauses war wohl die Erkrankung des Bonobo-Weibchen "Muhdeblu", das schon seit einiger Zeit an einer Entzündung leidet, die nicht heilen wollte. Die angedachte Antibiotika-Behandlung konnte wohl nicht wie geplant durchgeführt werden, weil die Zwergschimpansin die Medikamente nicht zu sich nahm. Daher wurde wohl das Bonobo-Weibchen am vergangenen Donnerstag narkotisiert, um ihr ein Langzeit-Antibiotikum zu verabreichen und die Fisteln angemessen versorgen zu können.

Um der Bonobo-Mutter "Muhdeblu" und ihrem am 6. Februar 2014 geborenen weiblichen Bonobo-Jungtier "Akeena" Ruhe zu gönnen, wurde das Menschenaffenhaus für Zoogäste gesperrt. Über die Öffnung wird situativ entschieden.

:: 14. Januar 2017 ::

 

Aushang am 14. Januar 2017 am Menschenaffenhaus im Grünen Zoo Wuppertal

Aushang am 14. Januar 2017 am Menschenaffenhaus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Eine dünne Schneedecke auf der ehemaligen Vogelwiese vor dem historischen Direktionsgebäude am 14. Januar 2017 im Grünen Zoo Wuppertal

Eine dünne Schneedecke auf der ehemaligen Vogelwiese vor dem historischen Direktionsgebäude am 14. Januar 2017 im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Darwin-Nandus auf der verschneiten Patagonienanlage am 14. Januar 2017 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Darwin-Nandus auf der verschneiten Patagonienanlage am 14. Januar 2017 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Darwin-Nandus besuchten am 14. Januar 2017 einen Schneemann auf der Patagonienanlage im Wuppertaler Zoo

Darwin-Nandus besuchten am 14. Januar 2017 einen Schneemann auf der Patagonienanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Sibirische Steinböcke am 14. Januar 2017 auf dem Steinbock-Felsen im Grünen Zoo Wuppertal

Sibirische Steinböcke am 14. Januar 2017 auf dem Steinbock-Felsen im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Sibirischer Steinbock am 14. Januar 2017 im Zoologischen Garten Wuppertal

Sibirischer Steinbock am 14. Januar 2017 im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Sibirischer Tiger Wassja am 14. Januar 2017 im verschneiten Tigertal im Zoologischen Garten Wuppertal

Sibirischer Tiger Wassja am 14. Januar 2017 im verschneiten Tigertal im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Weitere Tiernachrichten

Mehr Tiernachrichten finden Sie auf der Seite Tiernachrichten 2017 Januar