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Das ist neu

Collage: Zoologischer Garten Wuppertal, Kaiserwagen der Wuppertaler Schwebebahn und Märchenbrunnen im Zooviertel Wuppertal

Damit regelmäßige Besucher/innen dieser Webseite nicht die gesamte Webseite nach Neuem durchsuchen brauchen, werden hier die Veränderungen der letzten Wochen notiert.

 

 

Ältere Fotos neu auf www.zoo-wuppertal.net


24.04.2016   Zwergaguti

 

 

Neue Fotos auf www.zoo-wuppertal.net


23.04.2016   Braunbärin Brenda


12.04.2016   Elefantenkalb Tuffi im Schlamm


10.04.2016   Gelbbrustara 2016


10.04.2016   Gelbbrustara


10.04.2016   Schneeleopard


04.04.2016   Braunbärin Brenda


01.04.2016   Weißhandgibbon Jungtier

 

 


Neue Tiernachrichten


 

Seltener Huftiernachwuchs

Im Frühjahr kommen meist viele Jungtiere zur Welt. Besonders gefreut haben wir uns über das weibliche Bongojungtier, welches am 4. März 2016 geboren wurde.

Die stark bedrohten Bongo-Antilopen stammen aus Kenia und fallen dem Zoobesuchern sowohl durch ihre rotbraune Färbung als auch durch die stark geschwungen Hörner auf. Mittlerweile können unsere Zoobesucher das Jungtier, welches wir "Ori" genannt haben, auf der Außenanlage beobachten.

Auch bei den Milus und Sibirischen Steinböcken gab es Nachwuchs. Während der Steinbock noch ohne Geschwister auf ihrer Anlage lebt, sind bei den Pere-Davids Hirschen, wie die Milus auch genannt werden, schon vier putzmuntere Hirschkälber im "Hirschkindergarten" zu bestaunen. .

:: Pressemitteilung Der Grüne Zoo Wuppertal ::
:: vom 2. Mai 2016 ::

>Bongo Jungtier "Ori" im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal (Foto Der Grüne Zoo Wuppertal)

Bongo Jungtier "Ori" im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Reichlich Nachwuchs bei den Großen Maras

Am Sonntag, dem 1. Mai 2016, konnten sich Zoobesucher/innen an kuschelnden Jungtieren bei den Großen Maras auf der Patagonienanlage im Wuppertaler Zoo erfreuen.

Am 24. April 2016 wurden bei den Großen Maras, auch Pampashase genannt, sieben Jungtiere geboren. Zoogäste vermuten, dass diese sieben Jungtiere erst in einigen Tagen auf der Patagonienanlage zu sehen sein werden.

:: 1. Mai 2016 ::

>Große Mara Jungtiere am 1. Mai 2016 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Große Mara Jungtiere am 1. Mai 2016 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

>Große Mara Jungtiere am 1. Mai 2016 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Große Mara Jungtiere am 1. Mai 2016 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Demnächst wohl neue Tierart: Yak

Schon seit Wochen wundern sich einige Zoogäste über die an den Teichen mit Wassergeflügel gelagerten Baumteile. Nach so manchen Baumfällungen wurden die Stämme zerteilt und an zwei Stellen im Zoo gelagert: Neben dem Teich mit den Hawaiigänsen, Kaisergänsen und Streifengänsen sowie oberhalb des großen Teichs in der Nähe der Freianlage für die Orang Utans.

Unter Stammbesucher/innen wurde schon seit Wochen erzählt, dass die Baumteile auf der großen Wiese unterhalb des historischen Gebäudes der Zoodirektion ein großes Areal begrenzen sollen, auf dem wohl noch im Sommer 2016 ein Paar Yaks (Bos mutus Synonym Bos grunniens) leben sollen. Die Tierart Yak, auch Jak geschrieben und manchmal Grunzochse genannt, wurde ausgesucht, weil die Yaks auch ohne Stallgebäude gehalten werden können.

Perspektivisch ist wohl angedacht, das bisherige Überwinterungshaus für Vögel neben der Zoodirektion (Gehege Nummer 8) in ein Huftierhaus umzubauen. Der bisherige Besucherweg von der Pudu-Anlage entlang der Madagaskarvoliere wird dann für Zoogäste gesperrt, weil er als Verbindung für die Huftiere von dem zu schaffenden Huftierhaus auf die große Wiese gebraucht werden wird.

In dem neu zu schaffenden Huftierhaus wird dann vielleicht die Tierart Sitatunga (Tragelaphus spekii), auch als Wasserkudu, Sumpfbock oder Sumpfantilope bezeichnet, einziehen.

:: 1. Mai 2016 ::

>Gelagerte Baumstämme oberhalb des großen Teichs in der Nähe der Freianlage für die Orang Utans am 1. Mai 2016 im Zoo Wuppertal

Gelagerte Baumstämme oberhalb des großen Teichs in der Nähe der Freianlage für die Orang Utans am 1. Mai 2016 im Zoo Wuppertal.

>Gelagerte Baumstämme neben dem Teich für Hawaiigänse, Kaisergänse und Streifengänse am 1. Mai 2016 im Grünen Zoo Wuppertal

Gelagerte Baumstämme neben dem Teich für Hawaiigänse, Kaisergänse und Streifengänse am 1. Mai 2016 im Grünen Zoo Wuppertal.

>Gelagerte Baumstämme neben dem Teich für Hawaiigänse, Kaisergänse und Streifengänse am 1. Mai 2016 im Wuppertaler Zoo

Gelagerte Baumstämme neben dem Teich für Hawaiigänse, Kaisergänse und Streifengänse am 1. Mai 2016 im Wuppertaler Zoo.

>Blick auf das historische Gebäude der Zoodirektion und die Madagaskarvoliere am 1. Mai 2016 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Blick auf das historische Gebäude der Zoodirektion und die Madagaskarvoliere am 1. Mai 2016 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Abschied von den Guanakos steht wohl bevor

Auf der großen Patagonienanlage wird es demnächst wohl weitere Änderungen geben.

Nachdem ein Fuchs die weibliche Magellangans gerissen hatte, wurde die männliche Magellangans bei den benachbarten Kranichen in einem hoffentlich fuchssicheren Gehege untergebracht. Vorsichtshalber wurden auch die beiden Coscorobaschwäne innerhalb des Wuppertaler Zoos umgesiedelt. Zoobesucher/innen können die Coscorobaschwäne in einem Gehege unterhalb des Vogelhauses beim Paradieskranich beobachten.

Wohl noch im Mai 2016 werden vermutlich die Guanakos den Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal verlassen und in die Niederlande ziehen. Als Ersatz soll eine ähnliche Tierart auf die Patagonienanlage kommen. Möglicherweise wird die Tierart Alpaka (Vicugna pacos), auch Pako genannt, in den Grünen Zoo Wuppertal einziehen.

:: 1. Mai 2016 ::

>Guanako auf der Patagonienanlage im April 2016 im Grünen Zoo Wuppertal

Guanako auf der Patagonienanlage im April 2016 im Grünen Zoo Wuppertal.

>Guanakos im April 2016 auf der Patagonienanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Guanakos im April 2016 auf der Patagonienanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

>Guanakos im April 2016 auf der Patagonienanlage im Wuppertaler Zoo

Guanakos im April 2016 auf der Patagonienanlage im Wuppertaler Zoo.

 


 

Tag des Wolfes

Zum Tag des Wolfes hatte der Grüne Zoo Wuppertal einige Programm-Angebote für Zoobesucher/innen wetterbedingt in das Menschenaffenhaus verlegt.

Am Gehege der Arktischen Wölfe gab es um 10:30 Uhr und um 14:00 Uhr kommentierte Fütterungen und die Tierpfleger/innen standen anschließend für Fragen der Zoobesucher/innen zur Verfügung.

:: 30. April 2016 ::

>Plakat zum Tag des Wolfes im Grünen Zoo Wuppertal am Samstag, den 30. April 2016

Plakat zum Tag des Wolfes im Grünen Zoo Wuppertal am Samstag, den 30. April 2016.

>Kommentierte Fütterung am Tag des Wolfes im Zoo Wuppertal am 30. April 2016

Kommentierte Fütterung am Tag des Wolfes im Zoo Wuppertal am 30. April 2016.

>Arktischer Wolf am Tag des Wolfes im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal am 30. April 2016

Arktischer Wolf am Tag des Wolfes im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal am 30. April 2016.

>Arktische Wölfe am Tag des Wolfes im Wuppertaler Zoo am 30. April 2016

Arktische Wölfe am Tag des Wolfes im Wuppertaler Zoo am 30. April 2016.

Links das Männchen "Dreamer" und rechts das Weibchen "Running Moon". Normalerweise haben beide Arktische Wölfe ein relativ weißes Fell. An diesem Tag hatte das Fell des Weibchens "schmutzbedingt" eine andere Färbung.

>Arktische Wölfe am Tag des Wolfes im Grünen Zoo Wuppertal am 30. April 2016

Arktische Wölfe am Tag des Wolfes im Grünen Zoo Wuppertal am 30. April 2016.

>Sprechstunde der Tierpfleger am Tag des Wolfes im Zoo Wuppertal am 30. April 2016

Sprechstunde der Tierpfleger am Tag des Wolfes im Zoo Wuppertal am 30. April 2016.

>"Besucher fragen - Tierpfleger antworten" am Tag des Wolfes im Zoologischen Garten Wuppertal am 30. April 2016

"Besucher fragen - Tierpfleger antworten" am Tag des Wolfes im Zoologischen Garten Wuppertal am 30. April 2016.

 


 

Neugierige Braunbärin Brenda

Noch lebt die Braunbärin Brenda allein auf der Braunbärenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Über die Woche verteilt hält Braunbärin Brenda sich an unterschiedlichen Orten auf der Braunbärenanlage auf. Für jeweils gewisse Zeiten liebt es Brenda, bestimmte Runden über die Braunbärenanlage zu gehen oder bestimmte Verhaltensweisen zu wiederholen. Dieses Verhalten hat noch nichts mit Verhaltens-Stereotypien zu tun.

Am Samstag, dem 30. April 2016, fand es Brenda hochinteressant, sich ab und zu auf ihre Hinterbeine zu stellen und die Zoobesucher/innen zu mustern.

"Brenda hält Ausschau, ob schon ein anderer Braunbär zur Gesellschaft naht" meinte gutgelaunt eine Stammbesucherin.

:: 30. April 2016 ::

>Braunbärin Brenda am 30. April 2016 im Grünen Zoo Wuppertal

Braunbärin Brenda am 30. April 2016 im Grünen Zoo Wuppertal.

>Braunbärin Brenda am 30. April 2016 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Braunbärin Brenda am 30. April 2016 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

>Braunbärin Brenda am 30. April 2016 im Zoo Wuppertal

Braunbärin Brenda am 30. April 2016 im Zoo Wuppertal.

>Braunbärin Brenda am 30. April 2016 im Wuppertaler Zoo

Braunbärin Brenda am 30. April 2016 im Wuppertaler Zoo.

>Braunbärin Brenda am 30. April 2016 im Zoologischen Garten Wuppertal

Braunbärin Brenda am 30. April 2016 im Zoologischen Garten Wuppertal.

>Braunbärin Brenda am 30. April 2016 im Grünen Zoo Wuppertal

Braunbärin Brenda am 30. April 2016 im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Neugieriges Zwergmara

Im Südamerikahaus des Wuppertaler Zoos konnten Zoobesucher/innen am Samstag, dem 30. August 2016, das Zwergmara beobachten, wie es neugierig auf zwei Hinterbeinen das Gehege erkundete.

:: 30. April 2016 ::

>Zwergmara am 30. April 2016 im Südamerikahaus im Grünen Zoo Wuppertal

Zwergmara am 30. April 2016 im Südamerikahaus im Grünen Zoo Wuppertal.

>Zwergmara am 30. April 2016 im Südamerikahaus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Zwergmara am 30. April 2016 im Südamerikahaus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal. (Die senkrechten Streifen auf dem Bild sind die Spiegelungen der Heizungsrohre auf der Fensterscheibe.)

 


 

Zweifingerfaultier besuchte die Zwergmaras

Eines der beiden Zweifingerfaultiere, auch Unau genannt, kletterte am Samstagmittag, den 30. April 2016, im Südamerikahaus entlang der Scheibe des Mittelamerikanischen Tapirs, umkletterte die Säule zum Nachbargehege und kletterte entlang der Scheibe der Zwergmaras zum mit Palmwedeln bedeckten Haus der Zwergmaras.

Wohl enttäuscht musste das weibliche Zweifingerfaultier "Sarita" feststellen, dass die Palmwedel, die das Haus der Zwergmaras abdeckten, nicht mehr frisches wohlschmeckendes Grün darstellten, sondern alle schon recht trocken waren.

Das Zweifingerfaultier beobachtete eine ganze Weile die Zwergmaras, die wohl auch erstaunt ihre Mitbewohnerin im Südamerikahaus bisher selten so aus der Nähe betrachten konnten.

Die Zoobesucher/innen konnten das Zweifingerfaultier "Sarita" aus allernächste Nähe direkt hinter der Scheibe bewundern und zeitweise die Krallen am oberen Scheibenrand in aller Ruhe studieren. Dabei wurde von allen Zoogästen darauf geachtet, dass zu jeder Zeit ausreichend Sicherheitsabstand zu den Krallen des Faultiers bestand.

:: 30. April 2016 ::

>Zweifingerfaultier am 30. April 2016 im Südamerikahaus im Grünen Zoo Wuppertal

Zweifingerfaultier am 30. April 2016 im Südamerikahaus im Grünen Zoo Wuppertal.

>Zweifingerfaultier am 30. April 2016 im Südamerikahaus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Zweifingerfaultier am 30. April 2016 im Südamerikahaus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

>Zweifingerfaultier am 30. April 2016 im Südamerikahaus im Zoo Wuppertal

Zweifingerfaultier am 30. April 2016 im Südamerikahaus im Zoo Wuppertal.

>Zweifingerfaultier am 30. April 2016 im Südamerikahaus im Wuppertaler Zoo

Zweifingerfaultier am 30. April 2016 im Südamerikahaus im Wuppertaler Zoo.

>Zweifingerfaultier am 30. April 2016 im Südamerikahaus im Grünen Zoo Wuppertal

Zweifingerfaultier am 30. April 2016 im Südamerikahaus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Nachwuchs bei den Rentieren

Am Samstag, dem 30. April 2016, konnten Zoobesucher/innen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal ein kürzlich geborenes Rentier-Jungtier auf der Freianlage für Rentiere beobachten.

:: 30. April 2016 ::

>Rentier-Jungtier am 30. April 2016 im Grünen Zoo Wuppertal

Rentier-Jungtier am 30. April 2016 im Grünen Zoo Wuppertal.

>Rentier-Jungtier am 30. April 2016 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Rentier-Jungtier am 30. April 2016 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

>Rentier-Jungtier am 30. April 2016 im Zoo Wuppertal

Rentier-Jungtier am 30. April 2016 im Zoo Wuppertal.

>Rentier-Jungtier am 30. April 2016 im Wuppertaler Zoo

Rentier-Jungtier am 30. April 2016 im Wuppertaler Zoo.

>Rentier-Jungtier am 30. April 2016 im Grünen Zoo Wuppertal

Rentier-Jungtier am 30. April 2016 im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Jungtier bei den Weißhandgibbons verstorben

Das am Ostermontag, dem 28. März 2016, im Gibbonhaus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal bei den Weißhandgibbons geborene Jungtier ist tot. Kürzlich wurde das Weißhandgibbon-Jungtier morgens leblos im Gehege aufgefunden.

In den letzten Tagen war die Weißhandgibbon-Mutter erkrankt und tierärztlich behandelt worden.

:: 29. April 2016 ::

>Weißhandgibbon-Mutter mit Weißhandgibbon-Baby im Zoologischen Garten Wuppertal am 1. April 2016

Weißhandgibbon-Mutter mit Weißhandgibbon-Baby im Zoologischen Garten Wuppertal am 1. April 2016. Das Weißhandgibbon-Jungtier ist vor Kurzem verstorben.

 


 

Der in Wuppertal gezeugte Elefant "Tuluba" wechselte von Wien in die Niederlande und reist demnächst mit "Shawu" weiter nach Frankreich

Am 2. Dezember 2009 wechselte die trächtige Afrikanische Elefantenkuh "Numbi" mit ihrem Afrikanischen-Elefantensohn "Kibo" vom Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal nach Österreich zum Tiergarten Schönbrunn in Wien.

Dort wurde das Elefantenkalb "Tuluba" am 6. August 2010 geboren. "Tuluba" war noch im Wuppertaler Zoo gezeugt worden. Elefanten-Vater ist der noch heute im Grünen Zoo Wuppertal lebende Afrikanische Elefantenbulle "Tusker".

Am Dienstag, dem 26. April 2016 verließ der junge Afrikanische Elefantenbulle "Tuluba" den Tiergarten Schönbrunn und reiste in die Niederlande zum Safaripark Beekse Bergen, wo bereits eine Elefantengruppe aus Wuppertal lebt.

Die Elefantenkuh Punda war mit ihren drei Jungtieren Bongi, Shawu und Pina-Nessie am 23. März 2015 von Wuppertal zum Safaripark Beekse Bergen gezogen.

Demnächst werden die Afrikanischen Jung-Elefanten "Numbi" und "Shawu" von Beekse Bergen nach Frankreich in den Zoo du Bassin d’Arcachon in la Teste de Buch (Zoo La Teste) weiterreisen.

Der Zoo du Bassin d'Arcachon erwartet die beiden Afrikanischen Elefanten "Numbi" und "Shawu" am Freitagmittag, den 29. April 2016.

Mehr Informationen zu Tuluba bei EleWiki auf www.elefanten.wikia

Bericht "Gute Reise Tuluba" vom 26.04.2016 auf www.zoovienna.at

Bericht "Letztes Wochenende mit Tuluba" vom 22.04.2016 auf www.zoovienna.at

:: 27. April 2016 ::

>Afrikanische Elefanten KIBO, NUMBI und TULUBA am 19. Oktober 2011 im Tiergarten Schönbrunn in Wien in Österreich (Foto Daniel Zupanc - Tiergarten Schönbrunn Wien Österreich)

Afrikanische Elefanten KIBO, NUMBI und TULUBA am 19. Oktober 2011 im Tiergarten Schönbrunn in Wien in Österreich.

 


 

DER KREIS DER NAMENSGEBER SCHLIESST SICH

Tuffi übernimmt Patenschaft für Tuffi

66 Jahre nach dem legendären Schwebebahn-Sprung des Zirkus-Elefanten Tuffi hat Wuppertal wieder eine neue Tuffi: Am 16. März 2016 wurde im Grünen Zoo Wuppertal ein Elefanten-Kalb geboren. Am 27. April 2016 nun erhält die neue Tuffi einen besonderen Paten: Die bekannte Milchmarke Tuffi übernimmt die Patenschaft für das gleichnamige Elefantenkalb im Grünen Zoo!

Die Geschichte ist weit über Wuppertal hinaus bekannt: Um für das Gastspiel eines Zirkus zu werben, nahm man im Sommer 1950 die damals 4 Jahre alte Elefantenkuh Tuffi mit zu einer Fahrt in der Schwebebahn. Kurz nach der Abfahrt sprang das Tier aus dem Waggon und landete in der Wupper. Der Sturz endete glimpflich und Tuffi lebte als Zirkuselefant bis ins rüstige Alter von 43 Jahren.

Durch den Wuppersprung inspiriert, entstand Tuffi als Markenname für die Molkereiprodukte der damaligen Milchwerke Köln-Wuppertal ab Ende der 50-er Jahre. Tuffi bietet seitdem ein breites Sortiment an Milchprodukten für die Region an, von Milch und Quark bis Joghurt und Kakao. Heimische Milchbauern, überwiegend aus dem Sauerland, dem Bergischen Land und vom Niederrhein liefern die Milch, die heute großteils im FrieslandCampina-Milchwerk in Köln verarbeitet wird. Als größte Regionalmarke für Milch aus NRW ist Tuffi traditionell in vielen Familien zuhause.

Das ist auch der Grund, warum die Marke Tuffi die Patenschaft für das Elefantenbaby übernimmt: Milch und Milchprodukte von Tuffi für die Region gehören in vielen Familien in NRW zur täglichen Ernährung. Viele junge und auch ältere Menschen im Land kennen Tuffi aus Kindheit und Schule. Anlässlich der Übernahme der Patenschaft am 27. April 2016 lädt Tuffi im Wuppertaler Zoo zum lustigen Kinderschminken ein und spendiert frischen Tuffi Kakao!

:: Pressemitteilung Der Grüne Zoo Wuppertal ::
:: vom 26. April 2016 ::

>Afrikanisches Elefantenkalb Tuffi im April 2016 im Grünen Zoo Wuppertal

Afrikanisches Elefantenkalb "Tuffi" im April 2016 im Grünen Zoo Wuppertal.

>Afrikanisches Elefantenkalb Tuffi im April 2016 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Afrikanisches Elefantenkalb "Tuffi" im April 2016 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

>Afrikanisches Elefantenkalb Tuffi im April 2016 im Zoo Wuppertal

Afrikanisches Elefantenkalb "Tuffi" im April 2016 im Zoo Wuppertal.

>Afrikanisches Elefantenkalb Tuffi im April 2016 im Wuppertaler Zoo.

Afrikanisches Elefantenkalb "Tuffi" im April 2016 im Wuppertaler Zoo.

 


 

Am 25. April 2016 ist Weltpinguintag

KLIMAWANDEL LAESST KRILL KNAPP WERDEN - WIE REAGIEREN DIE PINGUINE?

Was der Eisbär für den Nordpol ist, ist der Pinguin für den Südpol. Alle 18 existierenden Pinguinarten sind fast nur auf der Südhalbkugel zu finden - sieben Arten leben in der Antarktis und auf subantarktischen Inseln. Eisbären und Pinguine haben - abgesehen von ihrem kalten Lebensraum - eine weitere Gemeinsamkeit: Sie sind durch den Klimawandel bedroht. Mehrere Forschungsergebnisse deuten auf zum Teil dramatische Einbußen bei Pinguinbeständen hin. Schuld ist der klimabedingte Rückgang des Meereises, der wiederum zu geringeren Krillbeständen geführt hat. Krill, das sind kleine Leuchtgarnelen, ist die Hauptnahrungsquelle von Pinguinen. Und wo der Krill verschwindet, verschwinden nach und nach auch die Pinguine.

Am 25. April wird international der Weltpinguintag begangen. Seinen Ursprung hat der Gedenktag einem kuriosen Umstand zu verdanken: Wissenschaftler auf der amerikanischen McMurdo-Station in der Antarktis bemerkten, dass jedes Jahr am 25. April die Adéliepinguine (Pygoscelis adeliae) nach vielen Monaten auf See in ihre Brutkolonie an Land zurückkehren - zuverlässig jährlich am gleichen Tag zur selben Stelle. Der Tag des Erscheinens der Pinguine wurde für die Forscher zu einem eigenen Feiertag, der sich nach und nach weltweit etablierte.

Der globale Klimawandel macht den Pinguinen der Antarktis teilweise stark zu schaffen. Durch eine Vielzahl an Einzelbeobachtungen haben Forscher festgestellt, dass sich Pinguinpopulationen verschiedener Arten seit einigen Jahren großräumig verschieben. Hauptnahrung vieler Pinguine, Fische und Wale in der Antarktis ist Krill, eine wenige Zentimeter große Leuchtgarnele. Der Rückzug des Meereises hat mancherorts zu geringeren Krillbeständen geführt und wo die Nahrung verschwindet, verschwinden nach und nach auch die Pinguine.

Jedoch wissen wir nach wie vor zu wenig über die aktuelle Verbreitung verschiedener Pinguinarten und das Phänomen der Verschiebung von Pinguinpopulationen auf dem riesigen Süd-Kontinent. Die Antarktis ist mit etwa 14 Millionen Quadratkilometern anderthalb mal so groß wie Europa und teilweise sehr schwer zugänglich. Daher müssen wissenschaftlich fundierte Methoden entwickelt werden, um die Verbreitung der einzelnen Arten in diesem riesigen Gebiet effektiv zu untersuchen. Dies geschieht mit Hilfe von Satellitenaufnahmen. Anhand der hoch aufgelösten Bilder können Pinguinkolonien entdeckt und deren Größe ermittelt werden.

So gelang es 2012 britischen Forschern, erstmalig den Weltbestand der Kaiserpinguine zuverlässig abzuschätzen. Diese größte Pinguinart brütet ausschließlich in der Antarktis und vorgelagerten Inseln auf vereisten Flächen und kann mit Satellitenaufnahmen vergleichsweise gut entdeckt werden. Pinguine, die auf felsigem Boden brüten, sind nicht leicht zu finden. Hier greifen die Forscher darauf zurück, auf den Satellitenbildern nach den Ausscheidungen der Tiere (Guano), die den Boden der Kolonie großflächig bedecken, zu suchen. Mit diesem Trick ist es möglich, eine Vorstellung von der Größe der auf den Bildern identifizierten Kolonien zu bekommen. Dabei ist es jedoch erforderlich, die eigenen Annahmen durch stichprobenhaftes Zählen der Pinguine vor Ort zu überprüfen, wofür mittlerweile auch kleine Drohnen eingesetzt werden. Ein vom Umweltbundesamt in Auftrag gegebenes Forschungsprojekt der Firma ThINK aus Jena arbeitet derzeit an entsprechenden Fragestellungen. Langfristiges Ziel ist es, methodische Grundlagen für ein internationales Pinguinmonitoring zu entwickeln.

WEITERE INFORMATIONEN

Die Antarktis ist, im Gegensatz zur Arktis, ein von Wasser umgebener Kontinent. Bedeckt von einem riesigen Eispanzer war die Antarktis jahrhundertelang fast unberührt. Seit mehr als einem Jahrhundert finden vor Ort vielfältige, menschliche Aktivitäten statt. Nach der Zeit der Entdecker und Walfänger waren es vor allem die Forscher, die ein außerordentliches Interesse an dem weißen Kontinent zeigten. Um territoriale Zwistigkeiten und militärische Nutzung zu unterbinden, wurde 1959 der sogenannte Antarktis-Vertrag geschlossen. So soll die Antarktis "im Interesse der gesamten Menschheit" für alle Zeiten ausschließlich für friedliche Zwecke genutzt werden. Mit dem Umweltschutzprotokoll (USP) zum Antarktisvertrag, das 1998 in Kraft trat, verpflichten sich die Vertragsparteien zu einem umfassenden Schutz der antarktischen Umwelt und dem Verbot von Tätigkeiten im Zusammenhang mit kommerziellem Rohstoffabbau. Das Umweltschutzprotokoll-Ausführungsgesetz (AUG) setzt das USP in deutsches Recht um und überträgt dessen Vollzug und Überwachung dem Umweltbundesamt (UBA)..

:: Presseinformation des Umweltbundesamtes ::
:: vom 25. April 2016 ::

>Brillenpinguine im April 2016 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Brillenpinguine im April 2016 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

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