Home / Das ist neu

Das ist neu

Collage: Zoologischer Garten Wuppertal, Kaiserwagen der Wuppertaler Schwebebahn und Märchenbrunnen im Zooviertel Wuppertal

Damit regelmäßige Besucher/innen dieser Webseite nicht die gesamte Webseite nach Neuem durchsuchen brauchen, werden hier die Veränderungen der letzten Wochen notiert.

 

 


 

Neue Fotos auf www.zoo-wuppertal.net

14.09.2017   Afrikanische Löwen

 


 

Neue Tiernachrichten

 

Umzug der Milus innerhalb des Grünen Zoo Wuppertals

Nach einer langen Planungs- und Umgestaltungszeit konnte nun endlich der Großteil unserer Miluherde in ihr neues Areal oberhalb der Wolfsanlage ziehen.

Die Tiere wurden für den Transport alle in Narkose gelegt, dabei konnten einige medizinische Untersuchungen wie Blutabnahme, Wiegen, Klauenpflege etc. direkt mit gemacht werden.

Milus, die auch Davidshirsche genannt werden, sind "Grasäser", das heißt dass die Tiere bevorzugt Gräser fressen. Da in der Tiermedizin wesentliche Daten über den Verdauungstrakt von Grasäsern fehlen, wurde im Zuge der Umsetzung mit einem Futterversuch begonnen.

Betreut wird die Versuchsreihe von der Universität Zürich (Prof. Dr. Marcus Clauss) in Kooperation mit dem Grünen Zoo Wuppertal. Bei den Versuchen soll herausgefunden werden, wie lange bestimmte Futterpartikel brauchen, um einmal durch den Magen-Darm-Trakt zu wandern. Jungtierärztin Frau Jill Derix wird in der vorraussichtlich sechs Wochen dauernden Versuchsphase Futterportionen abwiegen, Kotproben sammeln und die weitere Auswertung übernehmen.

Umzug der Bartaffen innerhalb des Grünen Zoo Wuppertals

Ebenfalls umgezogen sind unsere Bartaffen im Affenhaus. Nachdem die Schwarzen Klammeraffen vor einigen Wochen ihre alten Gehege geräumt haben, wurden diese jetzt nach einer kleineren Umgestaltung von den Bartaffen bezogen. Die Anlagen auf der Ostseite des Affenhauses soll zukünftig vollständig den Drills zu Verfügung stehen.

:: Pressemitteilung Der Grüne Zoo Wuppertal ::
:: vom 20. September 2017 ::

 


 

Abschied von Eisbär Lars

Eisbär Lars, der Vater von Fiete und Knut, ist gestern, am 18. September 2017, im dänischen Zoo Aalborg verstorben.

"Die Mitarbeiter des Rostocker Zoos sind sehr traurig und bestürzt über den Tod von Lars", sagte Kuratorin Antje Zimmermann. "Wir standen ständig in Kontakt mit den dänischen Kollegen, die alles in ihrer Macht Stehende für Lars getan haben. Die Entscheidung, Lars von seinen Leiden zu erlösen, ist aufgrund der schwerwiegenden Krebserkrankung schweren Herzens zu verstehen."

Am 5. September 2017 wurde bei dem 23-jährigen Lars eine Zahnbehandlung durchgeführt, bei der ebenfalls ein allgemeiner Gesundheits-Check-Up erfolgte und eine Blutprobe entnommen wurde. Aufgrund stark erhöhter Leberwerte, die auf eine schwerere Erkrankung hinwiesen, wurde entschieden, Lars am 18. September 2017 erneut zu untersuchen.

Die Untersuchung wurde von einem Fachärzteteam, darunter Tierärzte des Zoos Aalborg sowie Krebsspezialisten, durchgeführt. Die Ergebnisse der erneuten Untersuchung von Blut- und Gewebeproben wiesen auf eine schwerwiegende Krebserkrankung hin. Daraufhin wurde entschieden, Lars von seinen Leiden zu erlösen.

Bei der späteren Obduktion wurde ein großer Lebertumor gefunden, der bereits große Teile der Leber befallen hatte.

Lars wurde am 12. Dezember 1993 im Tierpark Hellabrunn in München geboren. Er lebte von 1999 bis 2009 im Zoo Berlin und ab Oktober 2009 im Zoo Wuppertal. Am 22. Mai 2012 kam er nach Rostock, wo er bis zu seinem Umzug nach Aalborg am 1. April 2015 lebte.

Lars ist Vater des in Berlin geborenen Knut (2006 - 2011) sowie der im Januar 2012 in Wuppertal geborenen Anori und des Rostocker Eisbären Fiete, der am 3. Dezember 2014 geboren wurde und seit November 2016 im ungarischen Zoo Sóstó lebt.

Mutter von Anori und Fiete ist Vilma. Lars ist ebenfalls Vater der im November 2016 im Zoo Aalborg geborenen Zwillinge.

Während bei Lars eine klare Erkrankung diagnostiziert werden konnte, verstarb Fietes Mutter Vilma unerwartet am 7. November 2016 im Aalborger Zoo. Sowohl der Zoo Aalborg als auch der Rostocker Zoo warten auf die noch ausstehenden Untersuchungsergebnisse. Untersucht wird Vilmas Todesursache wie auch damals die von Knut im Berliner Institut für Wildtierforschung. Vilma wurde am 3. Dezember 2002 im Rostocker Zoo geboren.

:: Pressemitteilung Zoologischer Garten Rostock ::
:: vom 19. September 2017 ::

 


 

Der große Eisbär Lars ist tot

Eisbärenfreunde in ganz Deutschland sind traurig. Eisbär LARS wurde am heutigen Montag, dem 18. September 2017, im Aalborg Zoo in Dänemark eingeschläfert.

Der Aalborg Zoo veröffentlichte heute auf seiner Facebook-Seite folgenden Text:

Original-Text in dänischer Sprache:
"Vi har i dag aflivet vores isbjørnehan Lars. Den 5. september gav vi ham et sundhedstjek i forbindelse med en tandoperation, og resultatet af blodprøverne viste et forhøjet levertal. Vi undersøgte derfor Lars igen i dag med scanning og celleprøver og fandt desværre en meget stor kræftsvulst ved leveren. Det er altid trist at aflive et dyr, men det er vores ansvar at træffe denne beslutning, når et dyr er uhelbredeligt syg."

Google-Übersetzung nach Deutsch:
"Heute haben wir unseren Eisbären Lars getötet. Am 5. September gaben wir ihm einen Gesundheitscheck im Zusammenhang mit einer Zahnchirurgie, und die Ergebnisse der Blutuntersuchungen zeigten erhöhte Leberwerte. Wir haben deshalb Lars noch heute mit Scanning- und Zellproben untersucht und leider einen sehr großen Krebs-Tumor an der Leber gefunden. Es ist immer traurig, ein Tier zu töten, aber es liegt in unserer Verantwortung, diese Entscheidung zu treffen, wenn ein Tier unheilbar ist."

In den Augen und Herzen vieler Eisbärenfreunde war Eisbär LARS ein ganz besonderer Eisbär.

Der fiktive kleine Eisbär LARS war Millionen von Kindern aus einer Kinderbuchserie und aus dem Fernsehen "Die Sendung mit der Maus" und aus Hörspielen bekannt.

Der reale Eisbär LARS war ein großer stattlicher Eisbär mit einem markanten Aussehen und nach Meinung so mancher Eisbärenfreunde zu seiner Glanzzeit der schönste Eisbär in einem deutschen Zoo.

Eisbär LARS war der Vater des weltberühmten Berliner Eisbären KNUT und Vater der in Wuppertal geborenen Eisbärin ANORI sowie des in Rostock geborenen Eisbären FIETE und der beiden in Aalborg geborenen Eisbärinnen-Zwillinge NUKA and QILAK.

Am 12. Dezember 1993 wurde Eisbär LARS in München geboren. Nach Stationen in Bremerhaven, Münster, Neumünster und Berlin lebte LARS vom 23. Oktober 2009 bis zum 22. Mai 2012 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal. Über Rostock kam LARS am 1. Mai 2015 nach Aalborg, wo er am 18. September 2017 euthanasiert wurde.

:: 18. September 2017 ::

 

Eisbär LARS am 30. April 2012 im Zoo Wuppertal

Eisbär LARS am 30. April 2012 im Zoo Wuppertal.

 

Mehr Fotos von Eisbär LARS im Grünen Zoo Wuppertal auf www.zoo-wuppertal.net

 


 

(Teil-) Umzug der Milus

Am kommenden Montag, dem 18. September 2017, wird wohl die neue Milu-Anlage mit Leben erfüllt werden.

Die adulten Milus werden wohl in das neue Milu-Gehege ziehen, während die Jungtiere wohl erstmal auf der alten Anlage bleiben.

Zunächst soll wohl eine wissenschaftliche Studie bei den Milugruppen durchgeführt werden, die etwa sechs Wochen dauern wird, anschließend werden wohl auch die Jungtiere in die neue Milu-Anlage wechseln.

:: 15. September 2017 ::

 


 

Afrikanische Löwen

Zoobesucher/innen können seit einiger Zeit, die Afrikanischen Löwen etwas besser betrachten, nachdem das Strauchwerk hinter dem Wassergraben stellenweise deutlich zurückgeschnitten wurde.

:: 14. September 2017 ::

 

Afrikanische Löwin am 9. August 2017 im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Afrikanische Löwin am 9. August 2017 im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Afrikanischer Löwe am 6. August 2017 im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Afrikanischer Löwe am 6. August 2017 im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Afrikanische Löwen am 4. August 2017 im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Afrikanische Löwen am 4. August 2017 im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Mehr Fotos von den Afrikanischen Löwen im Grünen Zoo Wuppertal auf www.zoo-wuppertal.net

 


 

Umzug der Schnee-Eulen

Unsere Schnee-Eulen konnten am 8. September 2017 in ihr neues Gehege einziehen. Dieses wurde nach dem Umzug der Schneeleoparden in ihre neue große Anlage, dem Himalaya im Bergischen Land, umfangreich neu eingerichtet und begrünt.

Der Umzug war schon vor einiger Zeit geplant, hat sich aber durch die erfolgreiche Nachzucht bei den Schnee-Eulen noch um einige Wochen verzögert.

Am 5. und am 8. Juli 2017 schlüpften zwei Jungtiere hinter den Kulissen. Um den Zuchterfolg nicht zu gefährden, wurden alle Schnee-Eulen noch weiter hinter den Kulissen in einer Voliere gehalten.

Die Jungtiere konnten so in Ruhe heranwachsen und haben inzwischen schon fast das Gewicht ihrer Eltern erreicht. Das Geschlecht wird zur Zeit noch über eine Federprobe bestimmt.

:: Pressemitteilung Der Grüne Zoo Wuppertal ::
:: vom 14. September 2017 ::

 

Pressebild: Schnee-Eule im September 2017 im neuen Gehege im Grünen Zoo Wuppertal (Pressebild Der Grüne Zoo Wuppertal)

Pressebild: Schnee-Eule im September 2017 im neuen Gehege im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Weitere Tiernachrichten

Mehr Tiernachrichten finden Sie auf der Seite Tiernachrichten 2017 September