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Das ist neu

Collage: Zoologischer Garten Wuppertal, Kaiserwagen der Wuppertaler Schwebebahn und Märchenbrunnen im Zooviertel Wuppertal

Damit regelmäßige Besucher/innen dieser Webseite nicht die gesamte Webseite nach Neuem durchsuchen brauchen, werden hier die Veränderungen der letzten Wochen notiert.

 

Neue Fotos auf www.zoo-wuppertal.net

24.02.2015 Eisbär
13.02.2015 Weißkehlspint
12.02.2015 Watussirind
11.02.2015 Hardun
10.02.2015 Gelbsteißbülbül
09.02.2015 Rotkappen-Fruchttaube
08.02.2015 Chinesischer Wasserskink
   

 

Nachwuchs bei Sibirischen Tigern und Geparden erwartet

Am 8. Februar 2015 erklärte André Stadler, Kurator im Grünen Zoo Wuppertal, in Radio Wuppertal, dass der Wuppertaler Zoo im Jahr 2015 fest mit Nachwuchs bei den Geparden und den Sibirischen Tigern rechnet.

Stammbesucher/innen freuen sich schon gewaltig auf neues Leben auf der Mutter-Kind-Anlage im Tigertal des Zoologischen Gartens der Stadt Wuppertal. Vielleicht wird der erneute Nachwuchs endlich Tigerin MYMOZA nach draußen auf die Freianlage locken.

:: 8. Februar 2015 ::

 

Längere Öffnungszeiten im Jahr 2016

Die Westdeutsche Zeitung berichtete am 7. Februar 2015, dass Zoodirektor Arne Lawrenz im Grünen Zoo Wuppertal längere Öffnungszeiten bis 20:00 Uhr an schönen Sommerabenden ab dem Jahr 2016 für möglich hält. Solch eine Regelung sollte flexibel gestaltet werden.

In anderen Zoos sind längere Öffnungszeiten im Sommer bereits seit Jahren üblich. Zum Beispiel dürfen Besucher/innen im Zoo Duisburg im Sommer bis zur Dämmerung bleiben und den Zoo nach Kassenschluss durch ein Drehkreuz verlassen.

 

Umgestaltung des Geheges für Prachtfinken und Tauben

Anfang Februar 2015 wurde die neugestaltete Voliere für Prachtfinken und Tauben aus den Trockengebieten Australiens wieder mit Vögeln besetzt.

Im Vogelhaus können Zoobesucher/innen wieder die ausgeschilderten Diamanttäubchen, Gouldamadinen, Spitzschwanzamadinen, Timor-Zebrafinken und Zwergwachteln beobachten. Zusätzlich kann der seit Jahren nicht ausgeschilderte Binsenastrild (Binsenamadine) bewundert werden.

 

Jungtier bei Watussirindern

Am 17. Januar 2015 wurde bei den Watussirindern ein Jungtier geboren. Der von der Watussikuh AMY geborene Watussibulle bekam von den Tierpflegern den Namen ERWIN.

Bei den eiskalten Temperaturen blieb das Jungtier meistens im Stall. Zoobesucher/innen können das Jungtier bei den eiskalten Temperaturen in der Regel nicht sehen.

 

Veränderungen an der Waldschänke

Im Januar 2015 konnten Zoobesucher/innen an der verlassenen Waldschänke zwei neue Holzhäuschen sehen.

Die beiden neuen Holzhütten sollen als Sozialräume für das Personal der neuen Zoogastronomie OKAVANGO dienen.

Perspektivisch soll die alte Waldschänke wohl abgerissen werden. Bis dahin sind die Toilettenanlagen für Zoogäste wohl noch nutzbar.

 

Gesellschaft für Kodiakbärin MABEL

Vermutlich im Frühjahr 2015 wird die Kodiakbärin MABEL wieder Gesellschaft von anderen Braunbären haben. Aus dem Kölner Zoo werden zwei ältere Bären in den Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal ziehen.

Perspektivisch ist wohl angedacht, "betreutes Wohnen" für ältere (Braun-) Bären im Wuppertaler Zoo zu etablieren.

Wenn sich die neuen Bären eingelebt haben, werden die Wölfe nicht nur - wie jetzt - stundenweise auf die Braunbärenanlage dürfen, sondern längere Zeiten.

:: 10. Januar 2015 ::

 

Neue Hardune im Terrarium

Seit Anfang 2015 können drei neue Hardune im Terrarium beobachtet werden. Der Hardun wird auch Schleuderschwanz oder Schleuderschwanzagame genannt.

Die drei neuen Hardune sind mit den Ägyptischen Landschildkröten vergesellschaftet.

 

Blattschneiderameisen für Zoogäste sichtbar

Schon seit vielen Monaten hängen im Südamerikahaus neben dem Wasserbecken der Tapire vier Kunststoffbehälter für die Blattschneiderameisen (Atta cephalotes ?) an der Seitenwand.

In den letzten Wochen wurde ein Verbindungsrohr von diesen Behältern (Pilzkammern) zu einem neu aufgestellten Kasten geführt, der im Südamerikahaus (bei den Tapiren und Faultieren) rechts vor dem Wasserbecken steht.

Seit Ende Dezember 2014 können Zoobesucher/innen die Blattschneiderameisen in diesem Kasten aus der Nähe betrachten. Der Behälter ist eine sogenannte "Müllkammer" bzw. "Abfallkammer" oder "Abraumkammer" für die nicht verwertbaren Pilz- und Pflanzenteile und außerdem "Friedhof" für die toten Ameisen, die von Ihren Artgenossen dort abgelagert werden.

Für die Blattschneiderameisen wird eine ungewöhnliche "Patenschaft" angeboten:

50.000 Ameisen suchen 50.000 Paten

Mit einer Spende in Höhe von 2,50 Euro für eine Postkarte kann eine symbolische Patenschaft für eine Ameise übernommen werden.

Mehr Informationen zur "Gruß-Patenschaft" für Ameisen in der Zoo-Truhe am Zoo-Eingang.

 

Sambischer Kleingraumull

Bei den Sambischen Kleingraumullen (im Großkatzenhaus) wurde am 10. Oktober 2014 ein Jungtier geboren.

Das Jungtier und das Männchen sind mittlerweile leider verstorben. Im Gehege ist daher derzeit nur ein weiblicher Sambischer Kleingraumull zu beobachten.

 

Terrarium im Großkatzenhaus neugestaltet

Nach wochenlangen Arbeiten wurde Mitte Dezember 2014 die Neugestaltung des kleinen Terrariums im Großkatzenhaus abgeschlossen.

Einige Tiere, wie Kurzohrige Elefantenspitzmaus, Striemen-Grasmaus, Panzergürtelschweif, Zwerggürtelschweif und Areolen-Flachschildkröte, sind bereits wieder zu sehen.

 

Elefantengruppe PUNDA wird Wuppertal im März 2015 verlassen

Die Elefantenkuh PUNDA wird mit ihren drei Jungtieren BONGI, SHAWU und PINA-NESSIE im März 2015 den Wuppertaler Zoo verlassen und in die Niederlande zum Safaripark Beekse Bergen wechseln.

Abschied von Elefanten

Filmbericht der WDR Lokalzeit Bergisches Land vom 16.12.2014 auf www.wdr.de/mediathek

Elefantenfamilie muss umziehen

Bericht "Vier Dickhäuter verlassen den Wuppertaler Zoo" vom 15.12.2014 auf www.wdr.de

 

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