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Das ist neu

Collage: Zoologischer Garten Wuppertal, Kaiserwagen der Wuppertaler Schwebebahn und Märchenbrunnen im Zooviertel Wuppertal

Damit regelmäßige Besucher/innen dieser Webseite nicht die gesamte Webseite nach Neuem durchsuchen brauchen, werden hier die Veränderungen der letzten Wochen notiert.

 

 


 

Sammelsurium von Gedanken einiger Zoogäste zum Marketing

Für das Jahr 2017 meldete der Grüne Zoo Wuppertal einen deutlichen Rückgang der Besucher und der Einnahmen. Diese Meldung wird als Anlass genommen, auf dieser Webseite ein Sammelsurium von Gedanken einiger Zoogäste zu veröffentlichen.

Mehr Informationen auf www.zoo-wuppertal.net

:: 24. Februar 2018 :: wird fortgesetzt ::

 




 

Neue Tiernachrichten

 

Transport des Okapi-Jungtiers Elani nach Italien

Der Name "Elani" ist zwar ein afrikanischer Name, klingt aber doch schon sehr italienisch.

"Elani" wurde am 7. Oktober 2016 im Grünen Zoo Wuppertal geboren und wird ab sofort im italienischen Parco Zoo Falconara in der Provinz Ancona leben.

Nach mehrwöchiger Vorbereitung ist sie bereits vorgestern selbstständig in ihre Transportbox gegangen. Den Transport und ihre erste Nacht im neuen Gehege hat sie ruhig und unbeschadet überstanden.

Da der Parco Zoo Falconara nun erst mit der Haltung von Okapis beginnt, waren die italienischen Kollegen mehrmals vorab im Grünen Zoo Wuppertal zu Besuch. Sie haben sich mit unseren Pflegern über die Haltung von Okapis und speziell natürlich über "Elani" ausgetauscht.

Der Transport wurde von zwei Pflegern begleitet, die "Elani" seit ihrer Geburt kennen und sie in ihren ersten Tagen in Italien mit betreuen werden. Nach der Eingewöhnungsphase wird sie mit einem Männchen zusammenkommen und später hoffentlich selber für Nachwuchs sorgen.

Die Eltern von "Elani", der 16-jährige "Deto" und die 14-jährige "Lomela", bleiben natürlich als Botschafter im Grünen Zoo Wuppertal. Sie werden selber weiterhin für den Erhalt dieser bedrohten Art sorgen.

:: Pressemitteilung Der Grüne Zoo Wuppertal ::
:: vom 19. April 2018 ::

 

Okapi-Jungtier ELANI am 5. Oktober 2017 im Okapihaus im Grünen Zoo Wuppertal (Pressefoto Malena Reeh / Der Grüne Zoo Wuppertal)

Pressefoto: Okapi-Jungtier ELANI am 5. Oktober 2017 im Okapihaus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

WDR-Filmbericht zur erfolgten Abreise von Okapi-Jungtier Elani nach Italien

Am 17. April 2018 verließ das Okapi-Jungtier "Elani" den Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal. Neue Heimat des Okapi-Jungtiers "Elani" wird der Parco Zoo Falconara in Italien.

Kurzer Filmbericht der WDR Lokalzeit Bergisches Land vom 17. April 2018 in den Kompakt Nachrichten ab 16 Minuten 30 Sekunden auf www.wdr.de

:: 17. April 2018 ::

 

Okapi-Jungtier ELANI am 5. Januar 2017 im Okapihaus im Grünen Zoo Wuppertal

Archivfoto: Okapi-Jungtier ELANI am 5. Januar 2017 im Okapihaus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Okapi-Jungtier ELANI am 5. Januar 2017 im Okapihaus im Wuppertaler Zoo

Archivfoto: Okapi-Jungtier ELANI am 5. Januar 2017 im Okapihaus im Wuppertaler Zoo.

 

Okapi-Jungtier ELANI mit Okapi-Mutter LOMELA am 13. November 2016 im Okapihaus im Grünen Zoo Wuppertal

Archivfoto: Okapi-Jungtier ELANI mit Okapi-Mutter LOMELA am 13. November 2016 im Okapihaus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Abreise der Europäischen Wölfe nach Dänemark

Gestern haben die Europäischen Wölfe "Fin" und "Hunter" den Grünen Zoo Wuppertal in Richtung Dänemark verlassen.

"Fin" und "Hunter" waren am 1. März 2017 aus dem Tierpark Dählhölzli in Bern in den Grünen Zoo Wuppertal gekommen. Zunächst bewohnten sie die kurz zuvor umgebaute Anlage mit der Arktischen Wölfin "Running Moon", bis diese am 28. Mai 2017 verstarb.

"Fin" ging freiwillig in seine Transportkiste, "Hunter" musste in Narkose gelegt werden und wachte dann in seiner Transportkiste wieder auf. Die Fahrt in den Zoo von Kopenhagen haben beide Tiere gut überstanden und dürfen sich zunächst getrennt von den anderen Wölfen einleben. In Kopenhagen leben derzeit zwei weibliche Europäische Wölfe, welche 2014 ebenfalls aus dem Tierpark Dählhölzli gekommen sind.

Mit der Abgabe von "Fin" und "Hunter" gibt der Grüne Zoo Wuppertal vorerst die Haltung von Wölfen auf. Liebhaber von Hundeartigen dürfen sich aber auf die geplanten neuen Bewohner der Anlage freuen. Nach ein paar kleineren Umbauarbeiten wird die Anlage mit Rothunden neu besetzt werden.

Rothunde sind in Asien weitverbreitete, aber trotz allem vom Aussterben bedrohte, Wildhunde. Für Rothunde wird in Frankreich ein Europäisches Ex-situ-Programm geführt, von welchem uns Tiere zugewiesen werden.

:: Pressemitteilung Der Grüne Zoo Wuppertal ::
:: vom 17. April 2018 ::

 

Zwei Europäische Wölfe am 17. Mai 2017 im Grünen Zoo Wuppertal (Pressefoto Anja Hillen - Der Grüne Zoo Wuppertal)

Pressefoto: Zwei Europäische Wölfe am 17. Mai 2017 im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Rothund am 4. April 2018 im Neunkircher Zoologischer Garten (Pressefoto Neunkircher Zoo via Der Grüne Zoo Wuppertal)

Pressefoto: Rothund am 4. April 2018 im Neunkircher Zoologischer Garten.

 


 

Nachwuchs beim Milu

Am Montagmorgen, dem 16. August 2018, ist im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal ein Milu zur Welt gekommen.

Das Geschlecht ist noch unbekannt.

Der Milu wird auch als Davidshirsch bezeichnet.

:: 16. April 2018 ::

 

Davidshirsch mit Jungtier am 16. April 2018 im Miluwald im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Davidshirsch mit Jungtier am 16. April 2018 im Miluwald im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Milu-Jungtier am Tag seiner Geburt, dem 16. April 2018, im Miluwald im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Milu-Jungtier am Tag seiner Geburt, dem 16. April 2018, im Miluwald im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Milu-Jungtier am Tag seiner Geburt, dem 16. April 2018, im Miluwald im Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Milu-Jungtier am Tag seiner Geburt, dem 16. April 2018, im Miluwald im Zoo Wuppertal.

 

Milu-Jungtier am Tag seiner Geburt, dem 16. April 2018, im Miluwald im Wuppertaler Zoo (Foto Gerrit Nitsch)

Milu-Jungtier am Tag seiner Geburt, dem 16. April 2018, im Miluwald im Wuppertaler Zoo.

 

Milu-Jungtier am Tag seiner Geburt, dem 16. April 2018, im Miluwald im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Milu-Jungtier am Tag seiner Geburt, dem 16. April 2018, im Miluwald im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Nachwuchs beim Bennettkänguru

Seit Februar 2018 wurde ein Jungtier bei den Bennettkängurus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal beobachtet.

Mit etwas Glück können Zoogäste das Jungtier im Beutel des Muttertiers oder auch außerhalb des Beutels sehen.

:: 16. April 2018 ::

 

Bennettkänguru mit Jungtier am 16. April 2018 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo (Foto Gerrit Nitsch)

Bennettkänguru mit Jungtier am 16. April 2018 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Bennettkänguru mit Jungtier am 16. April 2018 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Bennettkänguru mit Jungtier am 16. April 2018 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Bennettkänguru mit Jungtier am 16. April 2018 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Bennettkänguru mit Jungtier am 16. April 2018 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Bennettkänguru am 16. April 2018 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Bennettkänguru am 16. April 2018 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Orang Utan wieder auf der Außenanlage

Wegen Sanierungsarbeiten an den Kunstfelsen der Begrenzung der Außenanlage durften die beiden Orang Utan Weibchen "Cheemo" und "Jakowina" seit einigen Wochen nicht mehr auf die Außenanlage der Orang Utans im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Ende der letzten Woche hatten Arbeiter die Sanierung der Kunstfelsen abgeschlossen.

Zur Freude der Zoobesucher/innen war das Orang Utan Weibchen "Cheemo", das sehr gern auf die Außenanlage geht, am Montag, dem 16. April 2018, wieder auf der Außenanlage der Orang Utans zu sehen.

Publikumsiebling "Cheemo" hat sich die frischen Blätter schmecken lassen.

:: 16. April 2018 ::

 

Orang Utan Weibchen CHEEMO am 16. April 2018 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Dagmar Röhlen)

Orang Utan Weibchen CHEEMO am 16. April 2018 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Orang Utan Weibchen CHEEMO am 16. April 2018 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo (Foto Dagmar Röhlen)

Orang Utan Weibchen CHEEMO am 16. April 2018 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 


 

WDR-Filmbericht: Toter Gibbon im Wuppertaler Zoo

Zum Tod des Weißhandgibbons "Kuala", dem Leben seines Sohnes "Junior" und der nach Wuppertal zurückkehrenden Tochter "Minna" hat der WDR einen Filmbericht erstellt.

Filmbericht "Toter Gibbon im Wuppertaler Zoo" der WDR Lokalzeit Bergisches Land vom 16. April 2018 auf www.facebook.com

:: 16. April 2018 ::

 

Weißhandgibbon KUALA am 28. Dezember 2017 im Gibbonhaus am Großen Teich im Grünen Zoo Wuppertal

Archivbild: Weißhandgibbon KUALA am 28. Dezember 2017 im Gibbonhaus am Großen Teich im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Weißhandgibbon Kuala

Am 11. April 2018 mussten wir uns leider von unserem 31-jährigen männlichen Weißhandgibbon "Kuala" verabschieden.

Bereits im Dezember 2017 war "Kuala" wegen Husten und Atembeschwerden aufgefallen und seither in Behandlung. Trotz mehrerer Narkosen, in denen Blutproben genommen und weiterführende Untersuchungen gemacht wurden, stellte sich keine nennenswerte Besserung ein.

Ein Kardiologe aus der Humanmedizin führte eine spezielle Herzultraschalluntersuchung durch und bestätigte, was vorher schon befürchtet wurde: "Kuala" litt an einer dilatativen Kardiomyopathie (DCM). Diese Erweiterung des Herzmuskels führt zu einem Pumpfehler des Herzens. Die verminderte Leistungsfähigkeit führt wiederum beim Fortschreiten der Erkrankung zum Tode des Tieres.

Da es keine weitere Behandlungsmöglichkeit für "Kuala" mehr gab und sein Zustand sich trotz intensiver medizinischer Betreuung nicht verbesserte, musste leider die Entscheidung zur Euthanasie getroffen werden.

Weißhandgibbon Minna

Aber die Besucher dürfen sich trotzdem freuen: In Kürze wird der weibliche Weißhandgibbon "Minna" wieder zurück in den Grünen Zoo Wuppertal kommen.

"Minna" wurde im Juni 2017 zusammen mit ihrer Mutter an den Zoo in der Wingst abgegeben, kommt aber dort in der Gruppe nicht richtig zurecht. Bei uns wird "Minna" mit dem 4-jährigen Sohn von "Kuala" zusammenkommen, der momentan alleine in der Anlage und auf der Insel am großen Teich lebt.

:: Pressemitteilung Der Grüne Zoo Wuppertal ::
:: vom 16. April 2018 ::

 

Weißhandgibbon KUALA im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal (Pressefoto Jennifer Franic - Der Grüne Zoo Wuppertal)

Pressefoto: Weißhandgibbon KUALA im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Roter Panda (Ailurus fulgens)

Zwischen dem Kleinkatzenhaus und der Himalaya-Anlage der Schneeleoparden leben derzeit zwei Rote Pandas in der ehemaligen Anlage der Schneeleoparden.

Die Roten Pandas nutzen gern die extra für sie in der Anlage aufgebauten Äste und Holzstämme als Klettersteg oder auch nur zum Ausruhen.

Der Rote Panda (Ailurus fulgens) wird auch Kleier Panda, Katzenbär, Bärenkatze, Feuerfuchs oder Goldhund genannt. Die beiden Wuppertaler Tiere gehören zur Unterart Westlicher Kleiner Panda (Ailurus fulgens fulgens), der auch als Westlicher Katzenbär oder Nepalesischer Roter Panda bezeichnet wird.

:: 15. April 2018 ::

 

Roter Panda am 14. April 2018 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Kaus Tüller)

Roter Panda am 14. April 2018 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Schneeleopard (Uncia uncia)

Die diversen Holzplattformen auf der Himalaya-Anlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal werden von den Schneeleoparden (Uncia uncia Synonym Panthera uncia) gern als Ruhe- oder Beobachtungsplatz genutzt.

:: 15. April 2018 ::

 

Schneeleopard am 14. April 2018 auf der Himalaya-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Kaus Tüller)

Schneeleopard am 14. April 2018 auf der Himalaya-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Schneeleopard am 7. April 2018 auf der Himalaya-Anlage im Wuppertaler Zoo (Foto Kaus Tüller)

Schneeleopard am 7. April 2018 auf der Himalaya-Anlage im Wuppertaler Zoo.

 


 

Gaukler (Terathopius ecaudatus)

In der Greifvogelvoliere nahe der Okapi-Anlage können Zoobesucher/innen zurzeit drei Gaukler beobachten.

Die drei Gaukler (Terathopius ecaudatus) nutzen die Voliere etwas separatistisch. Die Dreier-Gruppe teilt sich meistens in ein Gaukler-Paar, das in der Regel nahe dem Greifvogel-Haus zu sehen ist, und einem abgesonderten Einzeltier, das in der Voliere sehr oft den Bereich nutzt, der Richtung Seelöwen liegt.

:: 15. April 2018 ::

 

Gaukler am 2. April 2018 in der Greifvogelvoliere im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Kaus Tüller)

Gaukler am 2. April 2018 in der Greifvogelvoliere im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Ein Ei im Nest der Mandschurenkraniche

Vor einigen Tagen wurde auf der Anlage der Mandschurenkraniche im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal den Mandschurenkranichen ein Boden-Nest hergerichtet.

Am Freitag freuten sich Zoogäste über ein Ei im Nest der Mandschurenkraniche.

:: 13. April 2018 ergänzt 14. April 2018 ::

 

Mandschurenkranich mit Ei im Nest am 14. April 2018 im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Mandschurenkranich mit Ei im Nest am 14. April 2018 im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Mandschurenkranich mit Ei im Nest am 14. April 2018 im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Mandschurenkranich mit Ei im Nest am 14. April 2018 im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Brütender Mandschurenkranich auf einem Ei im Nest am 14. April 2018 im Wuppertaler Zoo (Foto Gerrit Nitsch)

Brütender Mandschurenkranich auf einem Ei im Nest am 14. April 2018 im Wuppertaler Zoo.

 


 

Weitere Tiernachrichten

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