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Das ist neu

Collage: Zoologischer Garten Wuppertal, Kaiserwagen der Wuppertaler Schwebebahn und Märchenbrunnen im Zooviertel Wuppertal

Damit regelmäßige Besucher/innen dieser Webseite nicht die gesamte Webseite nach Neuem durchsuchen brauchen, werden hier die Veränderungen der letzten Wochen notiert.

 

 


 

Neue Tiernachrichten

 

Zwei Bongos aus dem Zoo Duisburg als Gäste im Grünen Zoo Wuppertal

Am Montag, dem 20. November 2017, wechselten zwei Bongos aus dem Zoo Duisburg in den Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Das Bongo-Weibchen und das Bongo-Männchen aus Duisburg kamen vorübergehend als Gäste in den Grünen Zoo Wuppertal, weil die Anlage für die Bongos im Zoo Duisburg erweitert und umgestaltet wird. Nach Beendigung der Baumaßnahme im Zoo Duisburg werden die Gäste den Wuppertaler Zoo verlassen.

Meistens um die Mittagszeit können Wuppertaler Zoobesucher/innen die Duisburger Gast-Bongos betrachten. Die Duisburger Bongos werden durch eine der rechten Stalltüren auf die Außenanlage gelassen. Allerdings kann jeweils nur das Weibchen oder das Männchen auf der Außenanlage beobachtet werden.

Die Wuppertaler Bongos werden durch die linken Stalltüren auf die Außenanlage gelassen, wobei entweder die Bongo-Mutter mit dem letzten Jungtier oder das ältere Jungtier allein auf der Außenanlage zu sehen sind.

:: 14. Februar 2018 ::

 

Duisburger Bongo-Männchen OMAKY am 12. Februar 2018 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal

Duisburger Bongo-Männchen OMAKY am 12. Februar 2018 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Duisburger Bongo-Männchen OMAKY am 12. Februar 2018 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Duisburger Bongo-Männchen OMAKY am 12. Februar 2018 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Duisburger Bongo-Weibchen ZOLA am 12. Februar 2018 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Duisburger Bongo-Weibchen ZOLA am 12. Februar 2018 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Duisburger Bongo-Weibchen ZOLA am 12. Februar 2018 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Duisburger Bongo-Weibchen ZOLA am 12. Februar 2018 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Vierfacher Nachwuchs beim Mini-Schwein

Am Dienstag, dem 6. Februar 2018, wurden im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal vier Jungtiere bei den Mini-Schweinen geboren.

Genau eine Woche später hatten Zoogäste die Freude, drei schwarze und ein rosa Mini-Schweinchen im Vorgehege am Stallgebäude sehen zu können.

Die drei schwarzen Mini-Ferkel sind Männchen und das rosafarbene Mini-Ferkel ist ein Weibchen. Aus der Farbe der Mini-Pigs lässt sich das Geschlecht nicht erkennen. Die helle Mini-Sau ist rein zufällig ein "Mädchen".

Das Mini-Schwein (Sus scrofa) wird auch als Mini-Pig oder Micro-Pig oder Minischwein oder Zwergschwein bezeichnet. Im Wuppertaler Zoo lebt die Haustierform eines Mini-Schweins (Sus scrofa forma domestica).

:: 13. Februar 2018 ::

 

Weibliches rosa Mini-Schweinchen am 13. Februar 2018 am Zaun im Wuppertaler Zoo (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Weibliches rosa Mini-Schweinchen am 13. Februar 2018 am Zaun im Wuppertaler Zoo.

 

Mini-Schwein mit Jungtieren am 13. Februar 2018 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Mini-Schwein mit Jungtieren am 13. Februar 2018 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Save the Date: Pinguin-Tag 2018 am 29. April 2018

Eigentlich heißt es im Deutschen immer noch Terminvormerkung, wenn auf ein Ereignis an einem bestimmten Tag hingewiesen wird. Ein moderner Ausdruck hierfür auf Neudeutsch lautet neuerdings "Save the Date".

Am Sonntag, dem 29. April 2018, veranstaltet der Grüne Zoo Wuppertal als Thementag den Pinguin-Tag 2018. Ab 10:00 Uhr können Zoobesucher/innen allerlei Interessantes über Pinguine erfahren.

:: 12. Februar 2018 ::

 


 

Save the Date: Elefanten-Tag 2018 am 16. Juni 2018

Am Samstag, dem 16. Juni 2018, veranstaltet der Grüne Zoo Wuppertal als Thementag den Elefanten-Tag 2018. Ab 10:00 Uhr können Zoobesucher/innen allerlei Interessantes über Elefanten erfahren.

Eine Minderheit der Zoogäste verabscheut diesen Tag, weil ihrer Meinung nach die Zoo-Elefanten wie Zirkus-Elefanten vorgeführt werden. Vereinzelte Zoogäste besuchen den Grünen Zoo Wuppertal gar nicht mehr wegen solcher Elefanten-Zirkus-Aktionen und besuchen stattdessen andere Zoos, wie zum Beispiel den Zoo Köln, der ein völlig anderes Verständnis vom Umgang mit Zoo-Elefanten hat als der Grüne Zoo Wuppertal.

Der deutlich überwiegenden Mehrheit der Wuppertaler Zoobesucher/innen gefällt die Möglichkeit, den Zoo-Elefanten hautnah zu kommen und die Afrikanischen Elefanten im Grünen Zoo Wuppertal gegen Geld sogar berühren zu dürfen.

:: 12. Februar 2018 ::

 


 

Save the Date: Barmer-Ersatzkapelle am 1. Juli 2018

In der Musikmuschel am Blumenrondell treten gelegentlich Musikgruppen unterschiedlicher Genres auf.

Zoogäste wünschen sich schon seit Langem, eine einwandfrei funktionierende Lautsprechertechnik.

Am Sonntag, dem 1. Juli 2018, wird von 15:00 bis 16:30 Uhr die Barmer Ersatzkapelle spielen.

:: 12. Februar 2018 ::

 

Archivbild: Barmer Ersatzkapelle am 21. Juni 2015 in der Musikmuschel im Grünen Zoo Wuppertal

Archivbild: Barmer Ersatzkapelle am 21. Juni 2015 in der Musikmuschel im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Bemerkenswerte Tierart im Grünen Zoo Wuppertal: Goldkopf-Löwenäffchen (Leontopithecus rosalia chrysomelas)

Die Tierart Goldkopf-Löwenäffchen ist im Grünen Zoo Wuppertal mit dem wissenschaftlichen Namen Leontopithecus rosalia chrysomelas ausgeschildert.

Das Goldkopf-Löwenäffchen oder Goldkopflöwenäffchen wird auch Goldkopf-Löwenaffe oder Goldkopflöwenaffe genannt.

Die in Wuppertal derzeit gezeigte Tierart ist definitiv mit der wissenschaftlichen Bezeichnung Leontopithecus chrysomelas verbunden.

Im Zooführer 125 Jahre Zoo Wuppertal, im Jahresbericht 2013 - 2015 des Grünen Zoos Wuppertals und auch im aktuellen Zooführer aus dem Jahr 2017 wird die Tierart Goldkopf-Löwenäffchen korrekt mit der wissenschaftlichen Bezeichnung Leontopithecus chrysomelas aufgeführt.

Im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal wird das Goldkopf-Löwenäffchen am Gehege als Leontopithecus rosalia chrysomelas ausgeschildert.

Vor vielen Jahren gab es im Wuppertaler Zoo Löwenäffchen (Leontopithecus rosalia), die auch als Goldenes Löwenäffchen oder Goldgelbes Löwenäffchen bezeichnet werden.

Selbst von einer städtischen Wuppertaler Behörde wie dem Stadtbetrieb 215 Zoologischer Garten kann erwartet werden, dass die Ausschilderung am Gehege - spätestens nach mehrfachen Hinweisen von Zoogästen - der seit Jahren geänderten Besetzung des Geheges angepasst wird.

:: 11. Februar 2018 ::

 


 

Bemerkenswerte Tierart im Grünen Zoo Wuppertal: Schwarzer Klammeraffe (Ateles fusciceps robustus)

Die Klammeraffen im Affenhaus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal werden als Schwarze Klammeraffen (Ateles fusciceps robustus) ausgeschildert.

Die Bezeichnung Schwarzer Klammeraffe ist definitiv verbunden mit der wissenschaftlichen Bezeichnung (Ateles paniscus). Der Schwarze Klammeraffe wird auch als Rotgesicht-Klammeraffe bezeichnet.

Nach allgemein zugänglichen Quellen gibt es derzeit in deutschen Zoos keine Schwarzen Klammeraffen (Ateles paniscus). Schwarze Klammeraffen (Ateles paniscus) hat es in der Vergangenheit in mehreren deutschen Zoos gegeben, aber zu keiner Zeit im Wuppertaler Zoo.

Bis zum Jahr 1996 wurden die Klammeraffen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal irrtümlich als Ateles paniscus geführt. Hierzu wurde im 115. Jahresbericht 1996 des Zoo Wuppertal auf Seite 6 folgende Erklärung geliefert: "Die Taxonomie der Klammeraffen ist überaus schwierig. Genetische Untersuchungen haben ergeben, daß es sich bei unserer Gruppe um Ateles fusciceps robustus und nicht, wie früher angenommen, um Ateles paniscus handelt."

Mit der Erkenntnis, dass die Wuppertaler Klammeraffen nicht zu Ateles paniscus sondern zu Ateles fusciceps robustus gehören, hätte man 1996 auch die deutsche Bezeichnung anpassen müssen, was jedoch unerklärlicherweise bis heute unterblieben ist.

Ulkigerweise änderte der Zoologische Garten der Stadt Wuppertal im ersten Halbjahr 2015 bei der Ausschilderung die lateinische Bezeichnung der Klammeraffen auf Ateles fusciceps rufiventris.

Im Sommer 2016 änderte der Grüne Zoo Wuppertal die Ausschilderung erneut. Die Klammeraffen wurden wieder als Ateles fusciceps robustus bezeichnet.

Die Tierart mit dem wissenschaftlichen Namen Ateles fusciceps trägt die deutsche Bezeichnung Braunkopfklammeraffe.

Die Tierart Braunkopfklammeraffe (Ateles fusciceps) hat zwei Unterarten: Ateles fusciceps fusciceps für Tiere mit bräunlich-schwarzem Fell mit braunem Kopf und Ateles fusciceps robustus Synonym Ateles fusciceps rufiventris für Tiere mit überwiegend schwarzem Fell und hellen Ringen um die Augen.

Braunkopfklammeraffen gibt es derzeit in mehreren deutschen Zoos.

Außerhalb des Zoo Wuppertal wird der Ateles fusciceps robustus als Braunkopfklammeraffe, Braunkopf-Klammeraffe, Kolumbianischer Klammeraffe oder Kolumbien-Braunkopf-Klammeraffe bezeichnet. Der Zoo Mülhausen in Frankreich bezeichnet die Tierart Ateles fusciceps rufiventris auf deutsch als Kolumbianischer Schwarzer Klammeraffe.

Im wissenschaftlich geführten Grünen Zoo Wuppertal kann erwartet werden, dass die Ausschilderung aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse wiedergibt.

:: 11. Februar 2018 ::

 


 

Bemerkenswerte Tierart im Grünen Zoo Wuppertal: Pudu (Pudu puda)

Die Tierart Pudu (Pudu puda) wird im Grünen Zoo Wuppertal derzeit an zwei Orten ausgeschildert: im Südamerikahaus und an der Pudu-Außenanlage.

So manche Zoogäste wundern sich über diese seltsame Ausschilderung, weil es die Tierart Pudu eigentlich gar nicht gibt.

Recherchen im Internet und das Heranziehen von aktuellen Tierbüchern zeigen, dass es die Gattung Pudus (Wissenschaftlicher Name Pudu) gibt, die in zwei Arten unterschieden wird: Nordpudu oder Nördlicher Pudu (Pudu mephistophiles) und Südpudu oder Südlicher Pudu (Pudu puda).

Die Weltnaturschutzunion IUCN führt in der Roten Liste gefährdeter Arten noch eine dritte Art auf: Phyllopetalia pudu. Eine deutsche Bezeichnung gibt es nicht, die englische Bezeichnung ist Pudu Redspot.

Im Jahresbericht 2013 - 2015 des Grünen Zoos Wuppertals wird noch die Tierart Pudu (Pudu puda) aufgeführt. Der aktuelle Zooführer aus dem Jahr 2017 führt auch noch die Tierart Pudu auf, aber in einer Klammer folgt zusätzlich Südpudu.

Die richtige Ausschilderung einer Tierart an den Gehegen im Grünen Zoo Wuppertal mit Südpudu (Pudu puda) wird in einem wissenschaftlich geführten Zoo erwartet.

:: 11. Februar 2018 ::

 


 

Faulenzer

Eiskalte Temperaturen, blauer Himmel und Sonnenschein scheinen für Schneeleoparden die idealen Bedingungen zu sein, um in der Sonne zu faulenzen.

:: 10. Februar 2018 ::

 

Schneeleopard am 8. Februar 2018 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Schneeleopard am 8. Februar 2018 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Schmutzbärin

Der Schmutzbär ist keine neue Tierart im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal. Schmutzbär ist eher eine humorvolle oder liebevolle Bezeichnung der Zoogäste für die zuweilen braun eingefärbten Eisbären im Grünen Zoo Wuppertal.

Die Braunfärbung entsteht durch das Wälzen der Eisbären mit nassem Fell im Rindenmulch, der stellenweise auf den Außenanlagen liegt

:: 10. Februar 2018 ::

 

Schmutzbärin ANORI und Eisbär LUKA  am 8. Februar 2018 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Schmutzbärin ANORI und Eisbär LUKA am 8. Februar 2018 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Eisbär LUKA und Schmutzbärin ANORI am 8. Februar 2018 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Eisbär LUKA und Schmutzbärin ANORI am 8. Februar 2018 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Stinkefinger 1

Zoobesucher/innen wurde am Donnerstag, dem 8. Februar 2018, vom Westlichen-Flachlandgorilla-Weibchen "Roseli" ein Stinkefinger gezeigt.

Der symbolsche Stinkefinger ist der aufgerichtete Mittelfinger bei sonst geschlossener Hand, der als Geste gezeigt wird, um zu demonstrieren, dass man eine Person oder Gruppe verachtet oder von ihr in Ruhe gelassen werden will.

Diese Motive standen beim Westlichen Flachlandgorilla "Roseli" vermutlich nicht im Vordergrund.

Stinkefinger 2

Es gibt noch eine andere Bedeutung eines Stinkefingers, die ein wenig unappetitlich wirkt.

Manchmal kann bei Tieren, auch im Wuppertaler Zoo, ein Verhalten beobachtet werden, dass auf einige Zoogäste ekelerregend wirkt. Das Verzehren von eigenem oder fremden Kot, wissenschaftliche Bezeichnung Koprophagie.

Der Verzehr des eigenen Kots dient dem Westlichen Flachlandgorilla vermutlich dazu, pflanzliche Nahrung besser zu nutzen.

Als die Bilder fotografiert wurden, hatte "Roseli" keinen Kot verzehrt.

:: 8. Februar 2018 aktualisiert 10. Februar 2018 ::

 

Westlicher Flachlandgorilla ROSELI mit Stinkefinger am 8. Februar 2018 im Menschenaffenhaus im Grünen Zoo (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Westlicher Flachlandgorilla ROSELI mit Stinkefinger am 8. Februar 2018 im Menschenaffenhaus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Westlicher Flachlandgorilla ROSELI am 8. Februar 2018 im Menschenaffenhaus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Westlicher Flachlandgorilla ROSELI am 8. Februar 2018 im Menschenaffenhaus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

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