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Das ist neu

Collage: Zoologischer Garten Wuppertal, Kaiserwagen der Wuppertaler Schwebebahn und Märchenbrunnen im Zooviertel Wuppertal

Damit regelmäßige Besucher/innen dieser Webseite nicht die gesamte Webseite nach Neuem durchsuchen brauchen, werden hier die Veränderungen der letzten Wochen notiert.

 

Neue Fotos auf www.zoo-wuppertal.net

23.03.2014 Gemalter Anglerfisch
16.03.2014 Eisbär
15.03.2014 Blaue Bambusphelsume
14.03.2014 Nebelparder
13.03.2014 Stumpfkrokodil
07.03.2014 Bongo
06.03.2014 Streifengans
03.03.2014 Hängebauchschwein
02.03.2014 Sibirischer Tiger
01.03.2014 Sinaloa-Dreiecksnatter
   

 

Wolfsgraben geflutet

Der Umbau der Wolfsanlage geht der Fertigstellung entgegen. Am Samstag, dem 5. April 2014, begann die Flutung des sogenannten Wolfsgrabens. Das Wolfsgehege ist bereits durch drei "Tunnelröhren" mit der Kodiak-Bärenanlage verbunden.

Gespannt warten die Zoobesucher/innen auf die ersten Begegnungen von Wölfen mit der alten Kodiakbärin MABEL.

:: 5. April 2014 ::

 

Weißlippenhirsche in die Schweiz abgegeben

Anfang April 2014 wurden die letzten zwei Weißlippenhirsche aus dem Wuppertaler Zoo in die Schweiz transportiert. Somit gibt es im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal keine Weißlippenhirsche mehr.

Das Gelände und der Gebäudeteil des bisherigen Weißlippenhirsch-Geheges werden in Zukunft als Erweiterung für die Rentiere genutzt.

Die Beschilderung ist leider noch nicht angepasst worden. Auch fehlt jeder Hinweis im Wuppertaler Zoo, dass es dort keine Weißlippenhirsche mehr gibt.

:: 5. April 2014 ::

 

Zoosäle – ein Juwel ist gerettet

Bericht der Westdeutschen Zeitung vom 5. April 2014 auf www.wz-newsline.de

 

Harpyie Weibchen gestorben

Am letzten März-Samstag 2014 beobachteten Zoobesucher/innen bereits Verhaltensveränderungen bei der weiblichen Harpyie im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal. Am Sonntag, dem 30. März 2014, verstarb die Harpyie.

Zur Zeit lebt eine männliche Harpyie im Wuppertaler Zoo.

:: 4. April 2014 ::

 

Weiterhin keine Hunde im Wuppertaler Zoo

Bei der Mitgliederversammlung des Zoo-Vereins Wuppertal e.V. am 31. März 2014 wurde aus dem Kreis der Mitglieder die Frage gestellt, warum es nicht gestattet sei, im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal Hunde mitzubringen. In anderen Zoos, wie zum Beispiel im Zoo Krefeld oder im Zoo Münster, würde dies problemlos funktionieren.

Die Wuppertaler Zooleitung erklärte hierzu, dass grundsätzlich nichts gegen Hunde in einem Zoo sprechen würde. Die baulichen Anlagen und Tiergehege im Wuppertaler Zoo sind weitgehend so gestaltet, dass auch Hunde durch den Zoo geführt werden könnten.

Allerdings gäbe es eine Patt-Situation der Interessen. Der Gruppe der Befürworter der Hunde-Besuche im Zoo stände eine gleich große Gruppe gegenüber, die froh sei, dass der Wuppertaler Zoo den Besuch mit Hunden nicht erlaubt. Zu den Wortbeiträgen gab es stellenweise Applaus der Vereinsmitglieder. Es bleibt festzustellen, dass beide Positionen bei der Mitgliederversammlung fast gleiche Applaus-Anteile bekamen.

Weiter wurde ausgeführt, dass das Thema auch schon im Verband Deutscher Zoodirektoren erörtert worden sei, allerdings ohne eine einvernehmliche Regelung.

So wird es wohl in Wuppertal auf absehbare Zeit nicht gestattet sein, Hunde beim Zoobesuch mitzunehmen.

Mehr zum Thema Hunde im Zoo (Stand 2008) als pdf-Datei auf www.schueling.de

:: 3. April 2014 ::

 

Kodiakbär BODO in Rostock verstorben

Ursprünglich sollte Kodiakbär BODO schon im Jahr 2013 aus dem Zoologischen Garten Rostock nach Wuppertal kommen, um der Wuppertaler Kodiakbärin MABEL Gesellschaft zu leisten.

Noch am 26.03.2014 wurde in einer Beilage zur Wuppertaler Rundschau berichtet, dass "mit etwas Glück" bald ein Kodiakbär aus dem Zoologischen Garten Rostock nach Wuppertal kommt.

Das Schicksal hat tragischerweise genau an diesem Tag anders entschieden. Kodiakbär BODO verstarb am 26. März 2014 in Rostock.

Bericht vom 27.03.2014 zum Tod von Kodiakbär Bodo auf www.rostock-heute.de

:: 27. März 2014 ::

 

Eventuell bleiben Eisbären doch in Wuppertal

In einer Beilage zur Wuppertaler Rundschau am 26.03.2014 wurde über das Konzept "Der grüne Zoo" und die Pläne für den Wuppertaler Zoo berichtet. In diesem Artikel wird der Zoodirektor mehrfach zitiert. Neben anderen Themen wird auch auf Eisbären und Tapire eingegangen.

EISBÄR

Zu den beiden derzeit in Wuppertal lebenden Eisbären wird im Artikel der Wuppertaler Rundschau ausgeführt, dass sich die Fans der Polarbären ANORI und LUKA freuen dürfen.

Weil sich die beiden Eisbären so gut verstehen, werden sie noch zwei Jahre in Wuppertal bleiben können.

Darüber hinaus nimmt der Zoologische Garten der Stadt Wuppertal an einer Studie teil, mit der der Stress der Tiere untersucht werden soll. Falls sich herausstellt, dass die alte Wuppertaler Eisbärenanlage für die Eisbären nicht stressig ist, könnte nachgedacht werden, ob die Eisbären in Wuppertal weiter verbleiben können.

MITTELAMERIKANISCHER TAPIR

Der Zoologische Garten der Stadt Wuppertal hofft auf ein männlichen Baird-Tapir aus Amerika. Falls im Sommer 2014 jedoch keine positive Antwort zum Tapir kommt, soll die Haltung der Mittelamerikanischen Tapire in Wuppertal auslaufen, da alle anderen in Europa lebenden Baird-Tapire mit den Wuppertaler Mittelamerikanischen Tapiren verwandt sind.

:: 26. März 2014 ::

 

2 x Nachwuchs bei Bennettskängurus

Bei den Bennettskängurus wurden zwei Jungtiere geboren. Mit (sehr) viel Glück kann man den Nachwuchs im Beutel oder neben den Müttern beobachten.

:: 23. März 2014 ::

 

Gorillamann Vimoto wieder von der Gruppe getrennt

Information des Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal vom 12. März 2014 auf www.zoo-wuppertal.de

 

Zoo-Gastronomie: Der Betreiber ist gefunden

Bericht der Westdeutschen Zeitung vom 10. März 2014 auf www.wz-newsline.de

 

Besucherwünsche

Am Wochenende des 8. und 9. März 2014 gab es in Wuppertal allerfeinstes Frühlingswetter mit viel Sonnenschein und Temperaturen von über 20 Grad Celsius. Die Schwebebahn fuhr im normalen Betrieb. An beiden Tagen kamen zahlreiche Besucher/innen aus Nah und Fern in den Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Die allermeisten Zoogäste waren keine Stammbesucher/innen. Einige besuchen jedoch auch andere Zoos, so dass durchaus Vergleichsmöglichkeiten mit anderen Tierparks bestehen. Aus den Unterhaltungen der Besucher/innen waren deutlich Verbesserungswünsche herauszuhören.

Die Gestaltung und Besetzung der Tiergehege obliegt den Zoo-Fachleuten. Bei den alltäglichen Dingen darf sich jedoch jede Person eine Meinung erlauben.

Mehr Bänke an attraktiven Orten

Im Wuppertaler Zoo gibt es viele Bänke als Rastmöglichkeit und als Sitzgelegenheit. Zur Sommerzeit werden am Blumenrondell zusätzlich Einzelstühle aufgestellt.

Vermisst werden jedoch zusätzliche Bänke am Tigertal, einem der beliebtesten Pausenplätze im Wuppertaler Zoo. Auch an der Zebra-Anlage sowie unterhalb der Sibirischen Steinböcke wären Sitzgelegenheiten wünschenswert. Ebenso am Blumenrondell Richtung Vogelwiese, an der Elefantenanlage vor dem linken Eingang zum Elefantenhaus, bei den Rosapelikanen und bei den Kalifornischen Seelöwen.

Falls eine Beschaffung neuer Bänke Probleme bereiten würde, könnte man vorhandene Bänke umverteilen, zum Beispiel von den vielen Bänken am Weg zwischen Wolfsanlage und Kiang-Gehege.

Informationen über neue Tiere und Tiergeburten

Die seit vielen Jahren üblichen Aushänge in der Nähe des Zooeingangs zu Tiergeburten, getauschten oder gekauften Tieren sind veraltet und seit Monaten nicht lesbar, weil eine Bauplane am Gerüst des historischen Restaurationsgebäudes die Sicht verdeckt. Wünschenswert wäre eine Aktualisierung dieser für viele Besucher interessanten Informationen. Als vorübergehende Lösung bietet sich ein Aushang im Schaukasten der ehemaligen Zoorestauration links neben dem Treppenaufgang zum historischen Gebäude an.

Ausschilderung an den Tiergehegen

Im aktuell verkauften Zooführer und auf dem verkauften Faltblatt mit Zooplan sind Tierarten ausgewiesen, die im Wuppertaler Zoo nicht mehr vorhanden sind, z.B. Dromedare, Elenantilopen, Klunkerkraniche, schwarze Panther, Zwergzebus. Hier wäre es geboten, per Aushang auf die nicht mehr vorhandenen Tierarten hinzuweisen. Bei den Sibirischen Luchsen ist ein erster guter Anfang gemacht worden. Zumindest solange in verkauften Zooführern und Zooplänen sowie auf den Schautafeln mit Lageplan im Zoo nicht mehr vorhandene Tiere erwähnt werden, sollten an den entsprechenden Gehegen die Besucher aufgeklärt werden, so dass sie nicht vergeblich nach den Tieren suchen.

An manchen Gehegen werden Tierschilder vermisst. Beispiel: Afrikanische Esel, auch Hausesel genannt, sind zwar auf der Afrika-Anlage zu sehen, aber nicht ausgeschildert.

An einigen Gehegen sind Schilder für Kundige oder für Suchende zwar auffindbar, aber zu Zeiten mit vielen Besuchern für manche Gäste nicht zu finden. Beispiele: Bei den Sibirischen Steinböcken gibt es ein Schild unterhalb der Anlage, an der Seite oder oberhalb der Anlage keine Schilder. Bei den Pinselohrschweinen versteckt, weil eingewachsen, ein Schild an der oberen Anlage, an der unteren Anlage kein Schild. Ein Besucher-Service mit informativen Charakter lässt hier noch viel Entwicklungsmöglichkeiten offen.

Das Hinweisschild auf die Fütterungszeiten vor dem Tapirhaus ist bedingt durch Pflanzenwuchs nicht wirklich gut zu lesen.

Rundweg

Wer als Erst- oder Gelegenheitsbesucher/in im Wuppertaler Zoo darauf vertraut, dass der vermeintlich ausgeschilderte Rundweg an fast allen Tiergehegen vorbeiführt, wird enttäuscht. Anfangs deutlich ausgeschildert ist zwischendurch aber manchmal die Fortsetzung des Rundweges schwer zu finden, zum Beispiel vor dem Seelöwenbecken oder nach den Raubvögeln an der Kreuzung zum Tigertal. Spätestens an der Wolfsanlage löst sich der Rundweg in Ratlosigkeit auf. Gute Beispiele für Rundwege sind im Krefelder Zoo oder im Dortmunder Zoo zu finden. Auch ohne Plan werden dort Zoobesucher/innen durch die leicht findbare Ausschilderungen zu fast allen Gehegen geleitet.

Toiletten

Die Sauberkeit der Toiletten verändert sich mit dem zunehmenden Tagesablauf und ist oftmals von den Besucher/innen selbst zu verantworten. Aber die Ausstattung lässt Wünsche offen, die mit geringem finanziellen Aufwand geändert werden könnten.

Vorbildlich ist die Toilettenanlage am Tigertal mit automatisch stoppenden Wasserhähnen, ausreichend Seife in den Spendern und Papierhandtüchern.

Besucher-Blick

"Die können doch mal wie Besucher durch den Zoo gehen, dann merken die doch, was verbessert werden kann" war ein Kommentar am ansonsten wunderschönen März-Wochenende im sehr schönen Wuppertaler Zoo.

:: 10. März 2014 ::

 

Training mit den Eisbären

Bericht in der WDR Lokalzeit Bergisches Land vom 6. März 2014 auf www.wdr.de/mediathek

 

Sibirische Luchse weg nach England

Die beiden Sibirischen Luchse wurden abgegeben, so dass es im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertaler zur Zeit keine Luchse gibt. Nach dem "Konzept Grüner Zoo Wuppertal 2020" wird es auch in Zukunft im Wuppertaler Zoo keine Luchse geben. In dem bisherigen Gehege sollen in Zukunft Uhus leben.

Das 18 Monate alte Luchs-Geschwisterpaar ISSABELLE und LINUS lebt jetzt im Woodside Wildlife and Falconry Park in der Nähe von Lincoln in England.

Bericht über die Ankunft der Luchse in England bei der BBC und beim Lincolnshire Echo.

:: 20. Februar 2014 ::

 

Neues Stumpfkrokodil

Das erste der beiden avisierten Stumpfkrokodile ist im Terrarium des Wuppertaler Zoos angekommen. Das zweite Stumpfkrokodil wird in der Woche vor Ostern 2014 erwartet.

Im Vergleich zu den bisherigen Neuguinea-Krokodilen ist das neue männliche Stumpfkrokodil recht klein und wird auch kaum wachsen.

Bisher ist das Krokodil noch zurückhaltend. Zur Zeit hält es sich gern am hinteren Rand in der Nähe der Heizung auf. Um es zu entdecken, müssen Besucher/innen schon etwas genauer hinschauen.

:: 18. Februar 2014 ::

 

Gesunde Tiere im Zoo töten und verfüttern?

Bericht "Auch im Wuppertaler Zoo werden eigene Tiere verfüttert" der Westdeutschen Zeitung vom 14.2.2014 auf www.wz-newsline.de

 

Neue Überlegung zur Bärenanlage:
Bleibt die alte Kodiakbärin MABEL oder kommen jüngere Braunbären?

Bericht "Im Zoo kommen sich Wölfe und Bären bald ins Gehege" der Westdeutschen Zeitung vom 9.2.2014 auf www.wz-newsline.de

:: 9. Februar 2014 ::

 

Neue Gastronomie im Spätsommer

Bericht "Pächter für Gastronomie im Zoo gefunden" der Westdeutschen Zeitung vom 7.2.2014 auf www.wz-newsline.de

:: 7. Februar 2014 ::

 

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